(Vor der) Bundestagswahl - 26. September 2021

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Warum darf man eigentlich auf eine Landesliste in einem Bundesland, in dem man gar nicht lebt?

Ich prüfe eine Kandidatur auf irgendeiner Landesliste im Saarland.
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brodo schrieb:


         Warum darf man eigentlich auf eine Landesliste in einem Bundesland, in dem man gar nicht lebt?


Es gibt keine Residenzpflicht.
Willy Brandt zB war auch auf der Liste der NRW-SPD, hat aber mit denen nichts zu tun gehabt.

Letztlich auch Taktikspielchen usw.
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Da bin ich mal gespannt wie Habeck/Baerbock und Scholz das in einer Koalition vereinbaren werden.

Parlamente und Regierungen bringen es nicht.
Die Linke Chefin Wissler setzt auf Revolution. Die Massenbewegung und Radikalisierung  im arabischen Raum haben gezeigt, dass es geht.
Nur so lasse sich die „klassenlose Gesellschaft“ erreichen.
Wen Wissler da im arabischen Raum wohl meint? Wie das endete, sieht man in Syrien, Iran, Libyen, Ägypten....

Warum die Linke in eine Regierung will? Damit sie dann von einer radikalisierten Jugend und Arbeiterbewegung hinweggefegt werden?


https://t.co/Fv3TadMeUt
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brodo schrieb:


         Warum darf man eigentlich auf eine Landesliste in einem Bundesland, in dem man gar nicht lebt?


Es gibt keine Residenzpflicht.
Willy Brandt zB war auch auf der Liste der NRW-SPD, hat aber mit denen nichts zu tun gehabt.

Letztlich auch Taktikspielchen usw.
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SGE_Werner schrieb:

brodo schrieb:


         Warum darf man eigentlich auf eine Landesliste in einem Bundesland, in dem man gar nicht lebt?


Es gibt keine Residenzpflicht.
Willy Brandt zB war auch auf der Liste der NRW-SPD, hat aber mit denen nichts zu tun gehabt.

Letztlich auch Taktikspielchen usw.

Ist mir jetzt auch aufgegangen.
Angela Merkel hat ja auch überhaupt keinen Bezug zum Kreis Vorpommern-Rügen/Vorpommern-Greifswald.

Entspricht halt nicht meiner naiven Vorstellung von der/dem Bundestagsabgeordneten, die/der sich wöchentlich in ihrem/seinem Büro bei nem Kaffee und ner offenen Tüte Bahlsen Waffel-Mischung die Sorgen der Menschen vor Ort anhört und ihr/sein politisches Handeln dann in der Hauptstadt an der Beseitigung dieser Problemen orientiert.
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Da bin ich mal gespannt wie Habeck/Baerbock und Scholz das in einer Koalition vereinbaren werden.

Parlamente und Regierungen bringen es nicht.
Die Linke Chefin Wissler setzt auf Revolution. Die Massenbewegung und Radikalisierung  im arabischen Raum haben gezeigt, dass es geht.
Nur so lasse sich die „klassenlose Gesellschaft“ erreichen.
Wen Wissler da im arabischen Raum wohl meint? Wie das endete, sieht man in Syrien, Iran, Libyen, Ägypten....

Warum die Linke in eine Regierung will? Damit sie dann von einer radikalisierten Jugend und Arbeiterbewegung hinweggefegt werden?


https://t.co/Fv3TadMeUt
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Mir sind in dem Video zu viel Schnitte.

btw: Ich nehme an, ich muss nicht suchen, was du geschrieben hast, als Dobrindt vor drei Jahren die konservative Revolution ausgerufen hat?
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Mir sind in dem Video zu viel Schnitte.

btw: Ich nehme an, ich muss nicht suchen, was du geschrieben hast, als Dobrindt vor drei Jahren die konservative Revolution ausgerufen hat?
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Wissler Antiparlamentarismus ist nicht neu auf dem revolutionären Weg in die klassenlose Gesellschaft. Nur die radikale arabische Jugend als Vorbild ist mir neu.

"Janine Wissler hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie das, was die einen soziale Marktwirtschaft, die anderen Kapitalismus nennen, für ein „unmenschliches, grausames System“ hält und dass die Parteiendemokratie überwunden werden muss. 2011 sagte sie beim Kongress „Marx is Muss“, der sich – auf durchaus hohem intellektuellen Niveau – mit der „Aktualität der kommunistischen Idee“ befasste: „Die klassenlose Gesellschaft lässt sich nicht einführen über Parlamente und Regierungen.“ Und: „Wir sollten uns nicht der Illusion hingeben, dass wir die Gesellschaft aus den Angeln heben können über Anträge und Reden im Parlament.“ (FAZ, 12.05.14)
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Kleine Notiz am Rande.

Der auch hier im Forum immer mal wieder als zitierfähiger (speziell stefank) Richter Thomas Fischer (ehem. Vorsitzender Richter 2.Stafsenat BGH) angesehen wurde, hat sich als Jurist und Berater (of Counsel) der Kanzlei Gauweiler und Sauter in München angeschlossen.
Im besonderen berät er im Cum-Ex- Prozess gegen den Herrn Olearius von MM Warburg, der Mandant der Münchner ist.
Mmh, beim Sauter fällt mir ein Brechtzitat ein. Das Fischer da einsteigt...
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Kleine Notiz am Rande.

Der auch hier im Forum immer mal wieder als zitierfähiger (speziell stefank) Richter Thomas Fischer (ehem. Vorsitzender Richter 2.Stafsenat BGH) angesehen wurde, hat sich als Jurist und Berater (of Counsel) der Kanzlei Gauweiler und Sauter in München angeschlossen.
Im besonderen berät er im Cum-Ex- Prozess gegen den Herrn Olearius von MM Warburg, der Mandant der Münchner ist.
Mmh, beim Sauter fällt mir ein Brechtzitat ein. Das Fischer da einsteigt...
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60revax schrieb:

Kleine Notiz am Rande.

Der auch hier im Forum immer mal wieder als zitierfähiger (speziell stefank) Richter Thomas Fischer (ehem. Vorsitzender Richter 2.Stafsenat BGH) angesehen wurde, hat sich als Jurist und Berater (of Counsel) der Kanzlei Gauweiler und Sauter in München angeschlossen.
Im besonderen berät er im Cum-Ex- Prozess gegen den Herrn Olearius von MM Warburg, der Mandant der Münchner ist.
Mmh, beim Sauter fällt mir ein Brechtzitat ein. Das Fischer da einsteigt...

Das ist so nicht korrekt. Er arbeitet mit der Kanzlei zusammen, ist aber nicht "eingestiegen".
Eine Ungenauigkeit die man von dir so erwartet, weil du ja alles immer so wiedergibst wie es dir opportun erscheint.
Realität zurechtbiegen.
Einmal sind es sprachliche Unschärfen, ein ander Mal Zitate von vor 11 Jahren.
So kennt man dich!
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60revax schrieb:

Kleine Notiz am Rande.

Der auch hier im Forum immer mal wieder als zitierfähiger (speziell stefank) Richter Thomas Fischer (ehem. Vorsitzender Richter 2.Stafsenat BGH) angesehen wurde, hat sich als Jurist und Berater (of Counsel) der Kanzlei Gauweiler und Sauter in München angeschlossen.
Im besonderen berät er im Cum-Ex- Prozess gegen den Herrn Olearius von MM Warburg, der Mandant der Münchner ist.
Mmh, beim Sauter fällt mir ein Brechtzitat ein. Das Fischer da einsteigt...

Das ist so nicht korrekt. Er arbeitet mit der Kanzlei zusammen, ist aber nicht "eingestiegen".
Eine Ungenauigkeit die man von dir so erwartet, weil du ja alles immer so wiedergibst wie es dir opportun erscheint.
Realität zurechtbiegen.
Einmal sind es sprachliche Unschärfen, ein ander Mal Zitate von vor 11 Jahren.
So kennt man dich!
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FrankenAdler schrieb:

60revax schrieb:

Kleine Notiz am Rande.

Der auch hier im Forum immer mal wieder als zitierfähiger (speziell stefank) Richter Thomas Fischer (ehem. Vorsitzender Richter 2.Stafsenat BGH) angesehen wurde, hat sich als Jurist und Berater (of Counsel) der Kanzlei Gauweiler und Sauter in München angeschlossen.
Im besonderen berät er im Cum-Ex- Prozess gegen den Herrn Olearius von MM Warburg, der Mandant der Münchner ist.
Mmh, beim Sauter fällt mir ein Brechtzitat ein. Das Fischer da einsteigt...

Das ist so nicht korrekt. Er arbeitet mit der Kanzlei zusammen, ist aber nicht "eingestiegen".
Eine Ungenauigkeit die man von dir so erwartet, weil du ja alles immer so wiedergibst wie es dir opportun erscheint.
Realität zurechtbiegen.
Einmal sind es sprachliche Unschärfen, ein ander Mal Zitate von vor 11 Jahren.
So kennt man dich!

Das ist nicht korrekt. Ich habe nicht eingestiegen, sondern angeschlossen als Jurist und Berater geschrieben(!). Mit dem Zusatz "Of Counsel"
Der Begriff bedeutet :
"In einer großen Anwaltskanzlei wird der Begriff für Rechtsanwälte eingesetzt, die außerhalb der Hierarchie von Partnern/Sozien und angestellten Anwälten („Associates“) bei bestimmten Mandaten herangezogen werden – oft handelt es sich um Politiker oder Hochschullehrer, insbesondere solche im Ruhestand."
Dass Du den Begriff nicht kennst, werfe ich Dir nicht vor, sondern, dass Du Dich nicht kündigt machst und Deine Unwissenheit für einen unbegründeten Vorwurf nutzt, ist mies.
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hawischer, du hast sicher meine Nachfrage zur ausgerufenen konservativen Revolution vergessen.

Drum erinner ich dich gern.
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hawischer, du hast sicher meine Nachfrage zur ausgerufenen konservativen Revolution vergessen.

Drum erinner ich dich gern.
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Es ist mir klar, dass Du lieber über das Bild eines konservativen Revolutionär namens Dobrindt reden willst, als über die Aussagen der Linkenvorsitzenden. Dieses Mittel der Ablenkung nutze ich - zugegebenermaßen - auch hin und wieder. Welcome to the Club.
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Als Dampfer kann ich nur lachen, wenn CDU Symphatisanten anderen Parteien Regulierungswahn vorwerfen.

Wenn die Lobby passt regulieren CDUler die zugelassene Dichte der Popohaare.

Freie Marktwirtschaft am Ar5ch...

Aber vielleicht kann mir jemand erklären, warum ich für ein Produkt ohne Tabak, Tabaksteuer zahlen soll, oder warum ich als Erwachsener anstatt 1 große Flasche Base mit Nikotin, 80 kleine Flaschen kaufen muss um die dann in eine große Flasche zu kippen.

Auf die zum Glück gescheiterten Versuche noch heftigerer Reglementierungen, die es zB in den USA gibt, will ich mal gar nicht eingehen.

Dass die CDU oder auch die FDP generell für weniger Regulierung stehen ist genau so ein Märchen wie daß wenn Unternehmen viel Gewinn machen, dann alle was davon haben.

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Vielleicht liege ich falsch, doch seit gestern Abend (eigentlich nicht erst seit gestern) glaube ich, dass wir im Herbst eine neue Bundeskanzlerin bekommen
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Vielleicht liege ich falsch, doch seit gestern Abend (eigentlich nicht erst seit gestern) glaube ich, dass wir im Herbst eine neue Bundeskanzlerin bekommen
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Das wird die Annalena freuen. 😁
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Ich weiß nicht, ob es die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ist. Aber ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung möchte jetzt einen harten Lockdown oder gar LowCovid-Strategie. Ich verstehe nicht, warum nicht eine Partei auf diesen Zug aufspringt und sich vor den Karren dieser Leute spannt. Alle tragen diesen Scheiß-Kurs mit, der gerade gefahren wird. Ein Kurs, der großen Teilen der Wirtschaft sanft die Eier krault und die Last der Pandemie auf Kinder, Jugendliche, Familien, Arbeitnehmer/innen, Menschen in prekären Lebenslagen und Beschäftigten in Gastro, Tourismus, Kunst/Kultur oder Solo-Selbständigen abwälzt. Alle machen mit. SPD, CDU, Grüne und FDP. Wenn für die Linke Pandemie-Politik das Vorgehen von Ramelow in Thüringen maßgeblich ist, wäre das auch ne glatte Note 6. Die AfD ist grundsätzlich keine Option.

Es gibt keine einzig Partei, die die Interessen großer Teile der Bevölkerung repräsentiert. Das sehe ich tatsächlich als Problem an. Und wenn die Grünen sich nicht klar hin zu einer wissenschaftsgeleiteten Politik positionieren, werden die auch nicht profitieren von der Schwäche der anderen.  
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Ich weiß nicht, ob es die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ist. Aber ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung möchte jetzt einen harten Lockdown oder gar LowCovid-Strategie. Ich verstehe nicht, warum nicht eine Partei auf diesen Zug aufspringt und sich vor den Karren dieser Leute spannt. Alle tragen diesen Scheiß-Kurs mit, der gerade gefahren wird. Ein Kurs, der großen Teilen der Wirtschaft sanft die Eier krault und die Last der Pandemie auf Kinder, Jugendliche, Familien, Arbeitnehmer/innen, Menschen in prekären Lebenslagen und Beschäftigten in Gastro, Tourismus, Kunst/Kultur oder Solo-Selbständigen abwälzt. Alle machen mit. SPD, CDU, Grüne und FDP. Wenn für die Linke Pandemie-Politik das Vorgehen von Ramelow in Thüringen maßgeblich ist, wäre das auch ne glatte Note 6. Die AfD ist grundsätzlich keine Option.

Es gibt keine einzig Partei, die die Interessen großer Teile der Bevölkerung repräsentiert. Das sehe ich tatsächlich als Problem an. Und wenn die Grünen sich nicht klar hin zu einer wissenschaftsgeleiteten Politik positionieren, werden die auch nicht profitieren von der Schwäche der anderen.  
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brodo schrieb:

Alle machen mit. SPD, CDU, Grüne und FDP.

So wie ich das sehe, ist die FDP die einzige standhafte Partei. Standhaft für Lockerungen.
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brodo schrieb:

Alle machen mit. SPD, CDU, Grüne und FDP.

So wie ich das sehe, ist die FDP die einzige standhafte Partei. Standhaft für Lockerungen.
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Das muss man ihnen wenigstens lassen.
Die anderen Regierungsparteien in Bund und Ländern zucken ratlos wild entschlossen die Schultern und lassen die Misere laufen.
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Das CDU Präsidium hatte sich für Laschet ausgesprochen, in der Fraktionssitzung wohl heute laut diverser Medien eine Mehrheit für Söder. Union jetzt erstmal damit beschäftigt sich zu streiten.

Nimmt man Laschet, weil er in der CDU ist oder nimmt man Söder, weil er mehr Stimmen verspricht... da werden einige Abgeordnete auch von der CDU lieber den nehmen, der ihnen vielleicht ihren Posten sichert.

Hauptfrage für mich derweil... wenn Spahn sich für Laschet stark macht, ist das jetzt überhaupt noch gut für Laschet bzw ist das noch umgekehrt gut für Spahn?
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Das CDU Präsidium hatte sich für Laschet ausgesprochen, in der Fraktionssitzung wohl heute laut diverser Medien eine Mehrheit für Söder. Union jetzt erstmal damit beschäftigt sich zu streiten.

Nimmt man Laschet, weil er in der CDU ist oder nimmt man Söder, weil er mehr Stimmen verspricht... da werden einige Abgeordnete auch von der CDU lieber den nehmen, der ihnen vielleicht ihren Posten sichert.

Hauptfrage für mich derweil... wenn Spahn sich für Laschet stark macht, ist das jetzt überhaupt noch gut für Laschet bzw ist das noch umgekehrt gut für Spahn?
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Hauptfrage für mich derweil:
Wenn Söder den Kanzler gibt, nehmen die Bazis dann ihren hochqualifizierten Scheuer-Andi zurück?
Der kann doch regieren. Wir durften ihn ja nun lange genug genießen. Der könnte doch dann MP in München spielen.
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Hauptfrage für mich derweil:
Wenn Söder den Kanzler gibt, nehmen die Bazis dann ihren hochqualifizierten Scheuer-Andi zurück?
Der kann doch regieren. Wir durften ihn ja nun lange genug genießen. Der könnte doch dann MP in München spielen.
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Kann man den Bayern so viel Schlechtes wünschen? Ja, man kann.
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Kann man den Bayern so viel Schlechtes wünschen? Ja, man kann.
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Vielleicht lösen sich dann die Franken von Bayern und gründen ihr eigenes Bundesland. Auf jetzt WA und FA, Fraxit jetzt.


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