Alles rund um die AfD - 2018/19


Thread wurde von SGE_Werner am Dienstag, 21. Januar 2020, 21:08 Uhr um 21:08 Uhr gesperrt weil:
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Lässt einzig darauf schließen, dass auch andere Parteien Politik mit den diffusen Sorgen ihrer Klientel machen, bzw. damit werben, sich um diese "probleme" zu kümmern. Natürlich würde kein grüner sich öffentlich über Fukushima freuen, wohl ebensowenig ein afdler über einen islamistischen Anschlag. Und dennoch profitieren beide von diesen Ereignissen.
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derUlukai schrieb:

wohl ebensowenig ein afdler über einen islamistischen Anschlag


Aha... AfD-Politiker wünscht sich islamistische Anschläge in Deutschland
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Lässt einzig darauf schließen, dass auch andere Parteien Politik mit den diffusen Sorgen ihrer Klientel machen, bzw. damit werben, sich um diese "probleme" zu kümmern. Natürlich würde kein grüner sich öffentlich über Fukushima freuen, wohl ebensowenig ein afdler über einen islamistischen Anschlag. Und dennoch profitieren beide von diesen Ereignissen.
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derUlukai schrieb:

Lässt einzig darauf schließen, dass auch andere Parteien Politik mit den diffusen Sorgen ihrer Klientel machen, bzw. damit werben, sich um diese "probleme" zu kümmern. Natürlich würde kein grüner sich öffentlich über Fukushima freuen, wohl ebensowenig ein afdler über einen islamistischen Anschlag. Und dennoch profitieren beide von diesen Ereignissen.


Nazis und Grüne Bzw. andere demokratische Parteien sind nicht das selbe.
Und Politik verkaufen ist auch was anderes als Hass und Gewalt zu produzieren.

Im übrigen ist es den AFDlern ohnehin egal, Hauptsache ein Ausländer ist beteiligt.

Siehe den Schubsermord am Frankfurter Hauptbahnhof, da wurde auch direkt in die Rassistentrompete gefurzt ohne das der Täter irgendwas mit der Deutschen Migrations- oder Flüchtlingspolitik zu tun gehabt hätte.

Ich hab jetzt keine Lust auf Twitter rumzusuchen, verwette aber mein nächstes Feierabendbier, dass da irgendwo schon wieder der besorgte Mob nach Lynchjustiz schreit
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derUlukai schrieb:

Lässt einzig darauf schließen, dass auch andere Parteien Politik mit den diffusen Sorgen ihrer Klientel machen, bzw. damit werben, sich um diese "probleme" zu kümmern. Natürlich würde kein grüner sich öffentlich über Fukushima freuen, wohl ebensowenig ein afdler über einen islamistischen Anschlag. Und dennoch profitieren beide von diesen Ereignissen.


Nazis und Grüne Bzw. andere demokratische Parteien sind nicht das selbe.
Und Politik verkaufen ist auch was anderes als Hass und Gewalt zu produzieren.

Im übrigen ist es den AFDlern ohnehin egal, Hauptsache ein Ausländer ist beteiligt.

Siehe den Schubsermord am Frankfurter Hauptbahnhof, da wurde auch direkt in die Rassistentrompete gefurzt ohne das der Täter irgendwas mit der Deutschen Migrations- oder Flüchtlingspolitik zu tun gehabt hätte.

Ich hab jetzt keine Lust auf Twitter rumzusuchen, verwette aber mein nächstes Feierabendbier, dass da irgendwo schon wieder der besorgte Mob nach Lynchjustiz schreit
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Wedge schrieb:

derUlukai schrieb:

Lässt einzig darauf schließen, dass auch andere Parteien Politik mit den diffusen Sorgen ihrer Klientel machen, bzw. damit werben, sich um diese "probleme" zu kümmern. Natürlich würde kein grüner sich öffentlich über Fukushima freuen, wohl ebensowenig ein afdler über einen islamistischen Anschlag. Und dennoch profitieren beide von diesen Ereignissen.


Nazis und Grüne Bzw. andere demokratische Parteien sind nicht das selbe.
Und Politik verkaufen ist auch was anderes als Hass und Gewalt zu produzieren.

Im übrigen ist es den AFDlern ohnehin egal, Hauptsache ein Ausländer ist beteiligt.

Siehe den Schubsermord am Frankfurter Hauptbahnhof, da wurde auch direkt in die Rassistentrompete gefurzt ohne das der Täter irgendwas mit der Deutschen Migrations- oder Flüchtlingspolitik zu tun gehabt hätte.

Ich hab jetzt keine Lust auf Twitter rumzusuchen, verwette aber mein nächstes Feierabendbier, dass da irgendwo schon wieder der besorgte Mob nach Lynchjustiz schreit


Ach, was soll's.
Hier die übliche Rassistenhetze von Frau Weidel zum Thema Linburg:

https://www.lvz.de/Nachrichten/Politik/Limburg-Die-Hintergruende-sind-unklar-aber-nicht-fuer-die-AfD

https://www.mittelrhein-tageblatt.de/berlin-alice-weidel-afd-nach-mutmasslichen-terroranschlag-in-limburg-auffaellige-fluechtlinge-muessen-sofort-abgeschoben-werden-57989/

Wahrscheinlich schon ganz Kornblumenblau vom Sektchen die Dame....
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Wedge schrieb:

derUlukai schrieb:

Lässt einzig darauf schließen, dass auch andere Parteien Politik mit den diffusen Sorgen ihrer Klientel machen, bzw. damit werben, sich um diese "probleme" zu kümmern. Natürlich würde kein grüner sich öffentlich über Fukushima freuen, wohl ebensowenig ein afdler über einen islamistischen Anschlag. Und dennoch profitieren beide von diesen Ereignissen.


Nazis und Grüne Bzw. andere demokratische Parteien sind nicht das selbe.
Und Politik verkaufen ist auch was anderes als Hass und Gewalt zu produzieren.

Im übrigen ist es den AFDlern ohnehin egal, Hauptsache ein Ausländer ist beteiligt.

Siehe den Schubsermord am Frankfurter Hauptbahnhof, da wurde auch direkt in die Rassistentrompete gefurzt ohne das der Täter irgendwas mit der Deutschen Migrations- oder Flüchtlingspolitik zu tun gehabt hätte.

Ich hab jetzt keine Lust auf Twitter rumzusuchen, verwette aber mein nächstes Feierabendbier, dass da irgendwo schon wieder der besorgte Mob nach Lynchjustiz schreit


Ach, was soll's.
Hier die übliche Rassistenhetze von Frau Weidel zum Thema Linburg:

https://www.lvz.de/Nachrichten/Politik/Limburg-Die-Hintergruende-sind-unklar-aber-nicht-fuer-die-AfD

https://www.mittelrhein-tageblatt.de/berlin-alice-weidel-afd-nach-mutmasslichen-terroranschlag-in-limburg-auffaellige-fluechtlinge-muessen-sofort-abgeschoben-werden-57989/

Wahrscheinlich schon ganz Kornblumenblau vom Sektchen die Dame....
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@ Wedge
Genau so ist es. Der AfD reichen ein paar Schlagworte ("Syrer"), um die Hetzmaschinerie in Gang zu setzen. Unabhängig von der Relevanz, dem Wahrheitsgehalt oder irgendwelchen belastbaren Hinweisen oder Zusammenhängen.

Das machen andere Parteien nicht.
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Lässt einzig darauf schließen, dass auch andere Parteien Politik mit den diffusen Sorgen ihrer Klientel machen, bzw. damit werben, sich um diese "probleme" zu kümmern. Natürlich würde kein grüner sich öffentlich über Fukushima freuen, wohl ebensowenig ein afdler über einen islamistischen Anschlag. Und dennoch profitieren beide von diesen Ereignissen.
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geschmacklos Strategien der herkömmlichen Parteien mit denen der AfD zu vergleichen.
Die AfD steht für Hass und Hetze. Kriminelle Ausländer sind nützlich für die AfD wie m.W. Gauland unbefangen zugegeben hat
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@ Wedge
Genau so ist es. Der AfD reichen ein paar Schlagworte ("Syrer"), um die Hetzmaschinerie in Gang zu setzen. Unabhängig von der Relevanz, dem Wahrheitsgehalt oder irgendwelchen belastbaren Hinweisen oder Zusammenhängen.

Das machen andere Parteien nicht.
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WuerzburgerAdler schrieb:

Das machen andere Parteien nicht.


Ganz so würde ich das nicht sagen. Siehe SUV und Berlin.

Auch wenn hetzen gg. bestimmte Menschen noch mal ne andere Qualität hat, als Hetze gg. Autos bestimmter Menschen.

Aber eigentlich auch OT
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Wedge schrieb:

derUlukai schrieb:

Lässt einzig darauf schließen, dass auch andere Parteien Politik mit den diffusen Sorgen ihrer Klientel machen, bzw. damit werben, sich um diese "probleme" zu kümmern. Natürlich würde kein grüner sich öffentlich über Fukushima freuen, wohl ebensowenig ein afdler über einen islamistischen Anschlag. Und dennoch profitieren beide von diesen Ereignissen.


Nazis und Grüne Bzw. andere demokratische Parteien sind nicht das selbe.
Und Politik verkaufen ist auch was anderes als Hass und Gewalt zu produzieren.

Im übrigen ist es den AFDlern ohnehin egal, Hauptsache ein Ausländer ist beteiligt.

Siehe den Schubsermord am Frankfurter Hauptbahnhof, da wurde auch direkt in die Rassistentrompete gefurzt ohne das der Täter irgendwas mit der Deutschen Migrations- oder Flüchtlingspolitik zu tun gehabt hätte.

Ich hab jetzt keine Lust auf Twitter rumzusuchen, verwette aber mein nächstes Feierabendbier, dass da irgendwo schon wieder der besorgte Mob nach Lynchjustiz schreit


Ach, was soll's.
Hier die übliche Rassistenhetze von Frau Weidel zum Thema Linburg:

https://www.lvz.de/Nachrichten/Politik/Limburg-Die-Hintergruende-sind-unklar-aber-nicht-fuer-die-AfD

https://www.mittelrhein-tageblatt.de/berlin-alice-weidel-afd-nach-mutmasslichen-terroranschlag-in-limburg-auffaellige-fluechtlinge-muessen-sofort-abgeschoben-werden-57989/

Wahrscheinlich schon ganz Kornblumenblau vom Sektchen die Dame....
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die Polizei ermittelt und verbittet ausdrücklich Spekulationen von Trollen (Nachrichten aktuell)
Frau Weidel, Sie können sich angesprochen fühlen
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Wedge schrieb:

derUlukai schrieb:

Lässt einzig darauf schließen, dass auch andere Parteien Politik mit den diffusen Sorgen ihrer Klientel machen, bzw. damit werben, sich um diese "probleme" zu kümmern. Natürlich würde kein grüner sich öffentlich über Fukushima freuen, wohl ebensowenig ein afdler über einen islamistischen Anschlag. Und dennoch profitieren beide von diesen Ereignissen.


Nazis und Grüne Bzw. andere demokratische Parteien sind nicht das selbe.
Und Politik verkaufen ist auch was anderes als Hass und Gewalt zu produzieren.

Im übrigen ist es den AFDlern ohnehin egal, Hauptsache ein Ausländer ist beteiligt.

Siehe den Schubsermord am Frankfurter Hauptbahnhof, da wurde auch direkt in die Rassistentrompete gefurzt ohne das der Täter irgendwas mit der Deutschen Migrations- oder Flüchtlingspolitik zu tun gehabt hätte.

Ich hab jetzt keine Lust auf Twitter rumzusuchen, verwette aber mein nächstes Feierabendbier, dass da irgendwo schon wieder der besorgte Mob nach Lynchjustiz schreit


Ach, was soll's.
Hier die übliche Rassistenhetze von Frau Weidel zum Thema Linburg:

https://www.lvz.de/Nachrichten/Politik/Limburg-Die-Hintergruende-sind-unklar-aber-nicht-fuer-die-AfD

https://www.mittelrhein-tageblatt.de/berlin-alice-weidel-afd-nach-mutmasslichen-terroranschlag-in-limburg-auffaellige-fluechtlinge-muessen-sofort-abgeschoben-werden-57989/

Wahrscheinlich schon ganz Kornblumenblau vom Sektchen die Dame....
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Wedge schrieb:

Wedge schrieb:

derUlukai schrieb:

Lässt einzig darauf schließen, dass auch andere Parteien Politik mit den diffusen Sorgen ihrer Klientel machen, bzw. damit werben, sich um diese "probleme" zu kümmern. Natürlich würde kein grüner sich öffentlich über Fukushima freuen, wohl ebensowenig ein afdler über einen islamistischen Anschlag. Und dennoch profitieren beide von diesen Ereignissen.


Nazis und Grüne Bzw. andere demokratische Parteien sind nicht das selbe.
Und Politik verkaufen ist auch was anderes als Hass und Gewalt zu produzieren.

Im übrigen ist es den AFDlern ohnehin egal, Hauptsache ein Ausländer ist beteiligt.

Siehe den Schubsermord am Frankfurter Hauptbahnhof, da wurde auch direkt in die Rassistentrompete gefurzt ohne das der Täter irgendwas mit der Deutschen Migrations- oder Flüchtlingspolitik zu tun gehabt hätte.

Ich hab jetzt keine Lust auf Twitter rumzusuchen, verwette aber mein nächstes Feierabendbier, dass da irgendwo schon wieder der besorgte Mob nach Lynchjustiz schreit


Ach, was soll's.
Hier die übliche Rassistenhetze von Frau Weidel zum Thema Linburg:

https://www.lvz.de/Nachrichten/Politik/Limburg-Die-Hintergruende-sind-unklar-aber-nicht-fuer-die-AfD

https://www.mittelrhein-tageblatt.de/berlin-alice-weidel-afd-nach-mutmasslichen-terroranschlag-in-limburg-auffaellige-fluechtlinge-muessen-sofort-abgeschoben-werden-57989/

Wahrscheinlich schon ganz Kornblumenblau vom Sektchen die Dame....


@Ulukai

Der Hauptunterschied zwischen der Instrumentalisierung von Fukushima und Limburg liegt im Ergebnis.

Aus Fukushima macht man Windräder aus Limburg Nazi Schläger.

Beispielsweise hier ein Interview mit einem 17jährigen (!) Schüler aus Zwickau.

https://ze.tt/nsu-mahnmal-in-zwickau-wie-sich-der-schueler-jakob-rechten-entgegenstellt/?utm_campaign=ref&utm_content=zett_zon_teaser_teaser_x&utm_medium=fix&utm_source=zon_zettaudev_int&wt_zmc=fix.int.zettaudev.zon.ref.zett.zon_teaser.teaser.x
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momentan spricht es eher gegen ein Terror Anschlag (HR Hessenschau)
egal, die AfD wird auch bei verwirrten Menschen (siehe Hbf Ffm) immer die Schuld Merkel geben, weil die diese Menschen reingelassen hat. So einfach ist das
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WuerzburgerAdler schrieb:

Das machen andere Parteien nicht.


Ganz so würde ich das nicht sagen. Siehe SUV und Berlin.

Auch wenn hetzen gg. bestimmte Menschen noch mal ne andere Qualität hat, als Hetze gg. Autos bestimmter Menschen.

Aber eigentlich auch OT
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derjens schrieb:
Ganz so würde ich das nicht sagen. Siehe SUV und Berlin.

Auch wenn hetzen gg. bestimmte Menschen noch mal ne andere Qualität hat, als Hetze gg. Autos bestimmter Menschen.

Aber eigentlich auch OT

ziemlich OT. aber dass du das recht auf freie fahrt mit freien SUV höher bewertest, als die betroffenheit über die durch deinen freiheitswahn getötete kinder, ist menschlich zutiefst verachtenswert.
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die Polizei ermittelt und verbittet ausdrücklich Spekulationen von Trollen (Nachrichten aktuell)
Frau Weidel, Sie können sich angesprochen fühlen
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Tafelberg schrieb:

die Polizei ermittelt und verbittet ausdrücklich Spekulationen von Trollen (Nachrichten aktuell)
Frau Weidel, Sie können sich angesprochen fühlen


Spekulationen sind doch leider immer da. Wenn es um Taten geht, bei denen man keinen Profit daraus ziehen kann, wird wiederum nicht spekuliert, sondern nix gesagt. Kennt man von Leuten wie Frau Weidel ja bestens.

Was feststeht ist aber, dass es sich bei dem Mann in Limburg um einen Syrer handelt und dass er jetzt eine Anklage wegen Mordversuch am Hals hat.

Und dass die AfD recht oft "Futter" für ihre rechtsradikale Hetze bekommt, wenn wie aktuell 35-40 % aller Gewalttaten von Ausländern begangen werden (und damit drei Mal so hoch wie der Ausländeranteil im Land), ist leider unbestritten. Und bei einem Teil der Bevölkerung, übrigens nicht nur der AfD-Wählerschaft, kommst Du angesichts ständiger Berichte über Morde, Vergewaltigungen etc. durch Täter namens Mohammed und Abdullah, nicht mehr an mit Einordnungen wie "sinkende Straftatzahlen" , "ist nur ein verschwindend kleiner Teil der Flüchtlinge" oder "das sind vor allem junge und perspektivlose Männer und die sind immer anfälliger für Gewalttaten, das hat nix mit der Herkunft zu tun" .

Für solche Dinge sind viele schon gar nicht mehr empfänglich. Und eine sachliche Diskussion über Probleme, auch das Problem mit Zuwanderung, Gewalt etc. , ist nicht mehr möglich. Beide Seiten bewerfen sich mit Dreck und Argumente und Fakten bleiben längst auf der Strecke.
Traurige Zeiten.
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Tafelberg schrieb:

die Polizei ermittelt und verbittet ausdrücklich Spekulationen von Trollen (Nachrichten aktuell)
Frau Weidel, Sie können sich angesprochen fühlen


Spekulationen sind doch leider immer da. Wenn es um Taten geht, bei denen man keinen Profit daraus ziehen kann, wird wiederum nicht spekuliert, sondern nix gesagt. Kennt man von Leuten wie Frau Weidel ja bestens.

Was feststeht ist aber, dass es sich bei dem Mann in Limburg um einen Syrer handelt und dass er jetzt eine Anklage wegen Mordversuch am Hals hat.

Und dass die AfD recht oft "Futter" für ihre rechtsradikale Hetze bekommt, wenn wie aktuell 35-40 % aller Gewalttaten von Ausländern begangen werden (und damit drei Mal so hoch wie der Ausländeranteil im Land), ist leider unbestritten. Und bei einem Teil der Bevölkerung, übrigens nicht nur der AfD-Wählerschaft, kommst Du angesichts ständiger Berichte über Morde, Vergewaltigungen etc. durch Täter namens Mohammed und Abdullah, nicht mehr an mit Einordnungen wie "sinkende Straftatzahlen" , "ist nur ein verschwindend kleiner Teil der Flüchtlinge" oder "das sind vor allem junge und perspektivlose Männer und die sind immer anfälliger für Gewalttaten, das hat nix mit der Herkunft zu tun" .

Für solche Dinge sind viele schon gar nicht mehr empfänglich. Und eine sachliche Diskussion über Probleme, auch das Problem mit Zuwanderung, Gewalt etc. , ist nicht mehr möglich. Beide Seiten bewerfen sich mit Dreck und Argumente und Fakten bleiben längst auf der Strecke.
Traurige Zeiten.
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SGE_Werner schrieb:

Traurige Zeiten.


dem ist nichts hinzuzufügen!
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Tafelberg schrieb:

die Polizei ermittelt und verbittet ausdrücklich Spekulationen von Trollen (Nachrichten aktuell)
Frau Weidel, Sie können sich angesprochen fühlen


Spekulationen sind doch leider immer da. Wenn es um Taten geht, bei denen man keinen Profit daraus ziehen kann, wird wiederum nicht spekuliert, sondern nix gesagt. Kennt man von Leuten wie Frau Weidel ja bestens.

Was feststeht ist aber, dass es sich bei dem Mann in Limburg um einen Syrer handelt und dass er jetzt eine Anklage wegen Mordversuch am Hals hat.

Und dass die AfD recht oft "Futter" für ihre rechtsradikale Hetze bekommt, wenn wie aktuell 35-40 % aller Gewalttaten von Ausländern begangen werden (und damit drei Mal so hoch wie der Ausländeranteil im Land), ist leider unbestritten. Und bei einem Teil der Bevölkerung, übrigens nicht nur der AfD-Wählerschaft, kommst Du angesichts ständiger Berichte über Morde, Vergewaltigungen etc. durch Täter namens Mohammed und Abdullah, nicht mehr an mit Einordnungen wie "sinkende Straftatzahlen" , "ist nur ein verschwindend kleiner Teil der Flüchtlinge" oder "das sind vor allem junge und perspektivlose Männer und die sind immer anfälliger für Gewalttaten, das hat nix mit der Herkunft zu tun" .

Für solche Dinge sind viele schon gar nicht mehr empfänglich. Und eine sachliche Diskussion über Probleme, auch das Problem mit Zuwanderung, Gewalt etc. , ist nicht mehr möglich. Beide Seiten bewerfen sich mit Dreck und Argumente und Fakten bleiben längst auf der Strecke.
Traurige Zeiten.
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Das Problem sind aber nicht "beide Seiten". Das Problem ist eine Seite.

Nimm's mir nicht übel Werner. Aber das Problem besteht nicht darin, dass hier alle Diskussionsteilnehmer die Sachlichkeit fahren lassen, sondern dass eine Straftat durch einen Syrer anders (und zwar nur und ausschließlich rassistisch) bewertet wird als eine Straftat durch einen Deutschen, selbst wenn sie vergleichbar ist. Deshalb gibt es keine "sachliche Diskussion". Weil das mit Rassisten nicht geht.
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Das Problem sind aber nicht "beide Seiten". Das Problem ist eine Seite.

Nimm's mir nicht übel Werner. Aber das Problem besteht nicht darin, dass hier alle Diskussionsteilnehmer die Sachlichkeit fahren lassen, sondern dass eine Straftat durch einen Syrer anders (und zwar nur und ausschließlich rassistisch) bewertet wird als eine Straftat durch einen Deutschen, selbst wenn sie vergleichbar ist. Deshalb gibt es keine "sachliche Diskussion". Weil das mit Rassisten nicht geht.
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brockman schrieb:

Aber das Problem besteht nicht darin, dass hier alle Diskussionsteilnehmer die Sachlichkeit fahren lassen, sondern dass eine Straftat durch einen Syrer anders (und zwar nur und ausschließlich rassistisch) bewertet wird als eine Straftat durch einen Deutschen, selbst wenn sie vergleichbar ist.


Das ist vollkommen richtig.

brockman schrieb:

Das Problem ist eine Seite.


Bzgl. der unsachlichen Diskssionen würde ich das verneinen. Bzgl. des Gedankenguts würde ich das bejahen.
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Es gibt keinen einzigen sachlichen Grund, rassistische Hetze als Diskussionsgrundlage zu nehmen. Es gibt keinen einzigen Grund, Verbrechen auf die Herkunft, die Nationalität oder die Religion zurück zu führen. Es ist immer persönliche, politische oder gesellschaftliche Scheiße, die zu Verbrechen führt.  Dass sich die rassistischen AfD-Deppen aus Angst vor Fremden in die Hose kacken ist deren Problem. Deshalb muss man die "Ängste" dieser Opfer-Lappen noch lange nicht ernst nehmen oder gar Verständnis zeigen.   Lasst sie flennen, in ihrer Filterblase!
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Es gibt keinen einzigen sachlichen Grund, rassistische Hetze als Diskussionsgrundlage zu nehmen. Es gibt keinen einzigen Grund, Verbrechen auf die Herkunft, die Nationalität oder die Religion zurück zu führen. Es ist immer persönliche, politische oder gesellschaftliche Scheiße, die zu Verbrechen führt.  Dass sich die rassistischen AfD-Deppen aus Angst vor Fremden in die Hose kacken ist deren Problem. Deshalb muss man die "Ängste" dieser Opfer-Lappen noch lange nicht ernst nehmen oder gar Verständnis zeigen.   Lasst sie flennen, in ihrer Filterblase!
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Brodowin schrieb:

Es gibt keinen einzigen sachlichen Grund, rassistische Hetze als Diskussionsgrundlage zu nehmen. Es gibt keinen einzigen Grund, Verbrechen auf die Herkunft, die Nationalität oder die Religion zurück zu führen. Es ist immer persönliche, politische oder gesellschaftliche Scheiße, die zu Verbrechen führt.  Dass sich die rassistischen AfD-Deppen aus Angst vor Fremden in die Hose kacken ist deren Problem. Deshalb muss man die "Ängste" dieser Opfer-Lappen noch lange nicht ernst nehmen oder gar Verständnis zeigen.   Lasst sie flennen, in ihrer Filterblase!


Seh ich genau so. Wer Scheiße baut baut Scheiße, und da ist es egal ob er weiß´braun schwarz gelb Grün oder sonst was ist....
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Es gibt keinen einzigen sachlichen Grund, rassistische Hetze als Diskussionsgrundlage zu nehmen. Es gibt keinen einzigen Grund, Verbrechen auf die Herkunft, die Nationalität oder die Religion zurück zu führen. Es ist immer persönliche, politische oder gesellschaftliche Scheiße, die zu Verbrechen führt.  Dass sich die rassistischen AfD-Deppen aus Angst vor Fremden in die Hose kacken ist deren Problem. Deshalb muss man die "Ängste" dieser Opfer-Lappen noch lange nicht ernst nehmen oder gar Verständnis zeigen.   Lasst sie flennen, in ihrer Filterblase!
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Brodowin schrieb:

Es gibt keinen einzigen sachlichen Grund, rassistische Hetze als Diskussionsgrundlage zu nehmen.


Hat ja auch niemand behauptet. Jedenfalls habe ich das auch nicht mit den besagten Diskussionen gemeint.

Brodowin schrieb:

Es ist immer persönliche, politische oder gesellschaftliche Scheiße, die zu Verbrechen führt.


Das ist richtig. Kommt halt dann aber schon drauf an, in welcher politischen und gesellschaftlichen und persönlichen Landschaft man aufgewachsen ist bzw. welches familiäres Umfeld man hatte. Und dass junge Männer ohne (guten) Schulabschluss, ohne Perspektive und mit Gewalt- und Kriegserfahrungen (traumatisiert, nicht behandelt) sowie vielleicht verquerer Gesellschaftsbilder oder Ehrbegrifflichkeiten mehr zu Gewalt neigen, wird man wohl kaum anzweifeln können. Nur einen Kausalzusammenhang zwischen Herkunft und Gefährlichkeit herzustellen, das ist selbstverständlich ein absolut rassistisches Gedankengut. Es gibt Faktoren, die etwas erhöhen können, aber das hat nichts mit einem Pass oder dem Aussehen zu tun, sondern mit den Erfahrungen und Gegebenheiten, mit denen jemand groß geworden ist.

Nur, damit wir nicht aneinander vorbei reden.
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Brodowin schrieb:

Es gibt keinen einzigen sachlichen Grund, rassistische Hetze als Diskussionsgrundlage zu nehmen.


Hat ja auch niemand behauptet. Jedenfalls habe ich das auch nicht mit den besagten Diskussionen gemeint.

Brodowin schrieb:

Es ist immer persönliche, politische oder gesellschaftliche Scheiße, die zu Verbrechen führt.


Das ist richtig. Kommt halt dann aber schon drauf an, in welcher politischen und gesellschaftlichen und persönlichen Landschaft man aufgewachsen ist bzw. welches familiäres Umfeld man hatte. Und dass junge Männer ohne (guten) Schulabschluss, ohne Perspektive und mit Gewalt- und Kriegserfahrungen (traumatisiert, nicht behandelt) sowie vielleicht verquerer Gesellschaftsbilder oder Ehrbegrifflichkeiten mehr zu Gewalt neigen, wird man wohl kaum anzweifeln können. Nur einen Kausalzusammenhang zwischen Herkunft und Gefährlichkeit herzustellen, das ist selbstverständlich ein absolut rassistisches Gedankengut. Es gibt Faktoren, die etwas erhöhen können, aber das hat nichts mit einem Pass oder dem Aussehen zu tun, sondern mit den Erfahrungen und Gegebenheiten, mit denen jemand groß geworden ist.

Nur, damit wir nicht aneinander vorbei reden.
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SGE_Werner schrieb:

Das ist richtig. Kommt halt dann aber schon drauf an, in welcher politischen und gesellschaftlichen und persönlichen Landschaft man aufgewachsen ist bzw. welches familiäres Umfeld man hatte. Und dass junge Männer ohne (guten) Schulabschluss, ohne Perspektive und mit Gewalt- und Kriegserfahrungen (traumatisiert, nicht behandelt) sowie vielleicht verquerer Gesellschaftsbilder oder Ehrbegrifflichkeiten mehr zu Gewalt neigen, wird man wohl kaum anzweifeln können.

Ob man da allgemeine Aussagen zu treffen kann, weiß ich nicht. Ich habe beruflich und freizeitmäßig viel Kontakt zu jungen Männern, die geflüchtet sind, die  keinen (noch nicht einmal einen schlechten) Schulabschluss haben, die Traumata erlebt haben, die komische Ehrvorstellungen haben, die anstregend sein können aber  für die ich meine Hand ins Feuer lege, dass von denen keine Gewalt-Gefahr  ausgeht, die eine zünftige Kneipen- oder Schulhofschlägerei übersteigen würde.

Mich treibt da viel eher die Frage um, wie man in einer Gesellschaft, in der niemand Hunger leiden musste, in der man keine existentiellen Ängste haben musste, in einer Generation, die niemals Kriegserfahrung hatte, wie da dieser rechtsradikale Terror entstehen konnte, mit dem wir uns in diesem Lande plagen müssen und der für so viele Todesopfer gesorgt hat. Und für den die AfD derzeit der parlamentaristische Arm ist.
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SGE_Werner schrieb:

Das ist richtig. Kommt halt dann aber schon drauf an, in welcher politischen und gesellschaftlichen und persönlichen Landschaft man aufgewachsen ist bzw. welches familiäres Umfeld man hatte. Und dass junge Männer ohne (guten) Schulabschluss, ohne Perspektive und mit Gewalt- und Kriegserfahrungen (traumatisiert, nicht behandelt) sowie vielleicht verquerer Gesellschaftsbilder oder Ehrbegrifflichkeiten mehr zu Gewalt neigen, wird man wohl kaum anzweifeln können.

Ob man da allgemeine Aussagen zu treffen kann, weiß ich nicht. Ich habe beruflich und freizeitmäßig viel Kontakt zu jungen Männern, die geflüchtet sind, die  keinen (noch nicht einmal einen schlechten) Schulabschluss haben, die Traumata erlebt haben, die komische Ehrvorstellungen haben, die anstregend sein können aber  für die ich meine Hand ins Feuer lege, dass von denen keine Gewalt-Gefahr  ausgeht, die eine zünftige Kneipen- oder Schulhofschlägerei übersteigen würde.

Mich treibt da viel eher die Frage um, wie man in einer Gesellschaft, in der niemand Hunger leiden musste, in der man keine existentiellen Ängste haben musste, in einer Generation, die niemals Kriegserfahrung hatte, wie da dieser rechtsradikale Terror entstehen konnte, mit dem wir uns in diesem Lande plagen müssen und der für so viele Todesopfer gesorgt hat. Und für den die AfD derzeit der parlamentaristische Arm ist.
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Brodowin schrieb:

Mich treibt da viel eher die Frage um, wie man in einer Gesellschaft, in der niemand Hunger leiden musste, in der man keine existentiellen Ängste haben musste, in einer Generation, die niemals Kriegserfahrung hatte, wie da dieser rechtsradikale Terror entstehen konnte, mit dem wir uns in diesem Lande plagen müssen und der für so viele Todesopfer gesorgt hat.


Die Gründe für den rechten Terror gleichen vermutlich den Gründen für den islamischen Terror. Die NY-Times interpretiert das folgendermaßen:

"In both, there is the apocalyptic ideology that predicts — and promises to hasten — a civilizational conflict that will consume the world. There is theatrical, indiscriminate violence that will supposedly bring about this final battle, but often does little more than grant the killer a brief flash of empowerment and win attention for the cause."

https://nyti.ms/2yE8ZPa

Mit rationalen Ursachen wird sich die Irrationalität des Terrors eher nicht erklären lassen.
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SGE_Werner schrieb:

Das ist richtig. Kommt halt dann aber schon drauf an, in welcher politischen und gesellschaftlichen und persönlichen Landschaft man aufgewachsen ist bzw. welches familiäres Umfeld man hatte. Und dass junge Männer ohne (guten) Schulabschluss, ohne Perspektive und mit Gewalt- und Kriegserfahrungen (traumatisiert, nicht behandelt) sowie vielleicht verquerer Gesellschaftsbilder oder Ehrbegrifflichkeiten mehr zu Gewalt neigen, wird man wohl kaum anzweifeln können.

Ob man da allgemeine Aussagen zu treffen kann, weiß ich nicht. Ich habe beruflich und freizeitmäßig viel Kontakt zu jungen Männern, die geflüchtet sind, die  keinen (noch nicht einmal einen schlechten) Schulabschluss haben, die Traumata erlebt haben, die komische Ehrvorstellungen haben, die anstregend sein können aber  für die ich meine Hand ins Feuer lege, dass von denen keine Gewalt-Gefahr  ausgeht, die eine zünftige Kneipen- oder Schulhofschlägerei übersteigen würde.

Mich treibt da viel eher die Frage um, wie man in einer Gesellschaft, in der niemand Hunger leiden musste, in der man keine existentiellen Ängste haben musste, in einer Generation, die niemals Kriegserfahrung hatte, wie da dieser rechtsradikale Terror entstehen konnte, mit dem wir uns in diesem Lande plagen müssen und der für so viele Todesopfer gesorgt hat. Und für den die AfD derzeit der parlamentaristische Arm ist.
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Brodowin schrieb:

Mich treibt da viel eher die Frage um, wie man in einer Gesellschaft, in der niemand Hunger leiden musste, in der man keine existentiellen Ängste haben musste, in einer Generation, die niemals Kriegserfahrung hatte, wie da dieser rechtsradikale Terror entstehen konnte, mit dem wir uns in diesem Lande plagen müssen und der für so viele Todesopfer gesorgt hat.


Wenn man keine existenziellen Ängste mehr hat, sucht man sich eben welche. Und wenn es nur die abstrakte Gefahr ist.


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