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Bruno Hübner

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Der_Mitleser schrieb:
Stolzer_Adler schrieb:
Roger Schmidt  hat noch kein Standing.



Jo, stimmt: Er hatte gerade seinen Vertrag verlängert, hat dann einen neuen Vertrag bei uns per Handschlag geschlossen und dann bei B04 unterschrieben.

Ich bin froh, dass der nicht gekommen ist.

So einen brauchen wir hier echt nicht!
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So lieber Bruno welchen Kandidaten willst du nun.
Den blonden Engel aus Spanien der die Bundesliga als Trainer nur aus dem Fernsehen kennt. ....als Spieler aber ganz passabel da war....  als Trainer für kleine Mannschaften sich nicht zu schade war.

Kandidat Weltenbummler der mit kleinen Vereinen Aufstiege feierte und den CL Cupggewann. ...nach 5 Monaten die Episode dann doch voreilig zu ende ging

oder Kandidaten Fink der die Bundesliga kennt beachtliche Erfolge im Ausland feierte und den HSV auf Platz 7 führte.

Irgendwie irgendwo muss man sich man auch mal entscheiden.


Ich weis des braucht sei Zeit. ...... alter aber entscheiden muss man sich mal...
Zeitnah. ......... was immer das heißen mag........
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bluerider schrieb:
So lieber Bruno welchen Kandidaten willst du nun.
Den blonden Engel aus Spanien der die Bundesliga als Trainer nur aus dem Fernsehen kennt. ....als Spieler aber ganz passabel da war....  als Trainer für kleine Mannschaften sich nicht zu schade war.

Kandidat Weltenbummler der mit kleinen Vereinen Aufstiege feierte und den CL Cupggewann. ...nach 5 Monaten die Episode dann doch voreilig zu ende ging

oder Kandidaten Fink der die Bundesliga kennt beachtliche Erfolge im Ausland feierte und den HSV auf Platz 7 führte.

Irgendwie irgendwo muss man sich man auch mal entscheiden.


Ich weis des braucht sei Zeit. ...... alter aber entscheiden muss man sich mal...
Zeitnah. ......... was immer das heißen mag........


Und morgen heißt es.... "Und hier ist ihr Hetzblatt"  ,-)
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Ich frag mich, ob der Bruno überhaupt auf der Suche nach einem neuen Trainer ist. Für mich sieht das eher danach aus, dass er zu faul ist zu kochen und somit dem Heribert immer ein Geschäftsessen mit einem Trainerkandidaten beim Nobelitaliener vorgaukelt.  
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JanMaurer schrieb:
Ich frag mich, ob der Bruno überhaupt auf der Suche nach einem neuen Trainer ist. Für mich sieht das eher danach aus, dass er zu faul ist zu kochen und somit dem Heribert immer ein Geschäftsessen mit einem Trainerkandidaten beim Nobelitaliener vorgaukelt.  


Schenkelklopfer  
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das hauptproblem ist, dass der königsteiner lieblingsitaliener von veh/babbel etc erst samstag wieder aufmacht, nach wasserschaden. vielleicht zuviel gesabbel
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Hübner ist für mich der Inbegriff der Konzeptlosigkeit der Eintracht und einer weitgehend verfehlten Einkaufspolitik an Bückware von den Resterampen der Konkurrenz.

Während andere Klubs wie Mainz ihre Philosophie haben und ihre Trainer danach auswählen, ob er zu dieser passt,  läuft es in Frankfurt, wo die gerade im Angebot stehenden Kandidaten IHR Konzept wie bei einer Castingshow vortragen, umgekehrt.

Die von Hübner als Konzept verkauften Gemeinplätze wie "attraktiv", "offensiv spielen lassen", "teamfreudig", "Jugend integrieren", sind Floskeln, aber kein Konzept, keine Philosophie eines Bundesligavereins.

"Offensiv" ist derzeit bei all denjenigen modern, die von Fussball keinen Schimmer haben. Warum sollte man auch nicht tief stehen und kontern, wenn man hierfür die starken Abwehrspieler und schnelle Angreifer hat. Der Taktiker di Matteo etwa hat den CL-Titel mit Chelsea genau so gewonnen. Seid ihr euch eigentlich bewußt, dass mit di Matteo ein Trainer umworben wird, der den Catenaccio in Europa wieder hoffähig machte ? Für ein offensives frühes Pressing und schnelles Umschaltspiel sind zB Spieler wie Meier, Russ, Joselu schon von ihrem Körperbau her gar nicht wirklich prädestiniert.

Ist aber di Matteo wirklich auch die "große Lösung" für Eintracht Frankfurt, wie Hübner dies vorgibt ? Ist es nicht vielmehr so, dass der FC Chelsea einen ganz anderen, einen Top-Spielerkader hat, der mit unserem gar nicht vergleichbar ist. Kann ein di Matteo auch aus wenig viel machen, wie ein Breitenreiter in Paderborn, ein Kramer in Fürth, ein Möhlmann in Bornheim, oder ein Dirk Schuster in Darmstadt  ? Kann das ein solcher Weltstar wie di Matteo, will er das überhaupt ? Bruno Hübner ist in der FR wegen seines "Mutes" gelobt worden, überhaupt einen di Matteo als "immer mal wieder Erstligist" anzubaggern. Aber ist das denn wirklich auch sinnvoll ?
Passt dieser Startrainer wirklich zu dem von Kratzfuss Hübner zusammengestellten Kader ? Ich habe Zweifel.

Nicht nur Jung ist genervt von der Art und Dauer der Hübner'schen Trainersuche. Das Veh geht, war bereits vor 5,5 Monaten klar. Zuerst zog es Hübner aber vor, Veh zu nerven und wollte ihn mit seinen Bitten umstimmen. Deshalb auch die Vorwürfe gegen HB. Dieser habe durch die Veröffentlichung von Vehs Abgang die Absichten Hübners zunichte gemacht, Veh doch noch zum Bleiben zu bewegen. Andererseits ist aber gerade seit Hübner alles bei der Eintracht öffentlich, während die Trainer- und Spielersuche unter HB stets geheime Kommandosache war.

Einmal abgesehen von der Sinnhaftigkeit eines solchen Bettelgangs bei dem als entschlossen und entschieden geltenden Veh,  bietet auch dieses jetzige öffentliche Kniegerutsche Hübners auch bei den anderen Kandidaten seiner Trainersuche einen für mich unwürdigen und ärgerlichen Auftritt der Eintracht..

Es wurde offenbar erst nach der Veröffentlichung des Weggangs Vehs durch HB und somit viel zu spät die Trainersuche begonnen. Wieso hatte Hübner dann aber lediglich das im kalten Wasser des besseren Angebots erloschene Eisen Roger Schmidt im Feuer ? Wieso gestaltet sich auch die nachfolgende Suche so langwierig ? Ich glaube, das liegt zu einem guten Teil auch daran, dass man für einen anspruchsvollen Trainer kein eigenes Konzept zu bieten hat und zum anderen Teil auch daran, dass, außer Welttrainer di Matteo, der als einziger nicht den Makel der zweiten Wahl hätte, die in Frage kommenden Herren als Lückenbüßer in der bei Hübner für mich völlig unverständlich hergestellten Öffentlichkeit der Trainersuche dastehen. Diejenigen, die trotzdem bereit wären nach Frankfurt zu kommen, wie vielleicht Fink oder Schuster, gelten wohl bei verschiedenen Fraktionen als nicht durchsetzbar, wie die FAZ vor einer Woche analysierte, sonst wäre da Vollzug gemeldet worden. Den Abgang Schweglers hat dieses Trauerspiel Hübners bereits gekostet, Weitere Verluste guter Spieler sind zu befürchten.

Was Hübner seinem Trainer an von ihm vor der vergangenen Saison verpflichteten Spielern vorzuweisen hat, wird diesem auch nicht gerade Glanz in die Augen bringen. Lediglich Flum vermochte zu überzeugen. Ich finde es für den Kader Hübners bezeichnend, daß ausgerechnet der vertragslose Madlung zur Verpflichtung der Saison wurde. Kadlec ist eine Fenin-Kopie, nicht nur was seinen Preis angeht, Joselu entfachte allenfalls ein Strohfeuer, welches den Verantwortlichen aber Millionen wert ist, die man für ihn zu zahlen bereit wäre. Schröck und Weis sind schlicht nicht bundesligatauglich, auch Rosenthal hat, bis auf sein wichtiges Tor gegen Stuttgart, nichts gerissen. Die Leihgabe Barnetta hat erst zum Ende der Saison hin Tritt gefasst. Inui blieb eine Eintagsfliege. Hinzu kommen die Spieler der aufgelösten U23, die man nunmehr als Profis unter Vertrag hat, die man aber durchweg als nicht bundesligatauglich ansieht.

Diese Bilanz Hübners ist als desaströs zu bezeichnen. Unter den von ihm gesetzten Bedingungen ist der Klassenerhalt als glücklich anzusehen, der von Veh mit seiner besten taktischen Leistung bei uns ausgerechnet gegen die Angstgegner Gladbach, Stuttgart und Mainz und dank der noch schwächeren Konkurrenz im Tabellenkeller doch recht früh klar gemacht werden konnte.

Wenn man mit Hübners Eintracht angeblich eine erste Adresse seinen Traineranwärtern bietet, wieso zieren sich diese dann so lange ?
Stimmt da vielleicht etwas mit dem Bild nicht, welches die zahlreichen Hübner-Fans, die ausmeiner Sicht vor allem die Medien generierten, vom Zustand der Eintracht unter dem von ihnen so verehrten SD haben ?
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Di Matthaeus schrieb:
Hübner ist für mich der Inbegriff der Konzeptlosigkeit der Eintracht und einer weitgehend verfehlten Einkaufspolitik an Bückware von den Resterampen der Konkurrenz.

Während andere Klubs wie Mainz ihre Philosophie haben und ihre Trainer danach auswählen, ob er zu dieser passt,  läuft es in Frankfurt, wo die gerade im Angebot stehenden Kandidaten IHR Konzept wie bei einer Castingshow vortragen, umgekehrt.

Die von Hübner als Konzept verkauften Gemeinplätze wie "attraktiv", "offensiv spielen lassen", "teamfreudig", "Jugend integrieren", sind Floskeln, aber kein Konzept, keine Philosophie eines Bundesligavereins.

"Offensiv" ist derzeit bei all denjenigen modern, die von Fussball keinen Schimmer haben. Warum sollte man auch nicht tief stehen und kontern, wenn man hierfür die starken Abwehrspieler und schnelle Angreifer hat. Der Taktiker di Matteo etwa hat den CL-Titel mit Chelsea genau so gewonnen. Seid ihr euch eigentlich bewußt, dass mit di Matteo ein Trainer umworben wird, der den Catenaccio in Europa wieder hoffähig machte ? Für ein offensives frühes Pressing und schnelles Umschaltspiel sind zB Spieler wie Meier, Russ, Joselu schon von ihrem Körperbau her gar nicht wirklich prädestiniert.

Ist aber di Matteo wirklich auch die "große Lösung" für Eintracht Frankfurt, wie Hübner dies vorgibt ? Ist es nicht vielmehr so, dass der FC Chelsea einen ganz anderen, einen Top-Spielerkader hat, der mit unserem gar nicht vergleichbar ist. Kann ein di Matteo auch aus wenig viel machen, wie ein Breitenreiter in Paderborn, ein Kramer in Fürth, ein Möhlmann in Bornheim, oder ein Dirk Schuster in Darmstadt  ? Kann das ein solcher Weltstar wie di Matteo, will er das überhaupt ? Bruno Hübner ist in der FR wegen seines "Mutes" gelobt worden, überhaupt einen di Matteo als "immer mal wieder Erstligist" anzubaggern. Aber ist das denn wirklich auch sinnvoll ?
Passt dieser Startrainer wirklich zu dem von Kratzfuss Hübner zusammengestellten Kader ? Ich habe Zweifel.

Nicht nur Jung ist genervt von der Art und Dauer der Hübner'schen Trainersuche. Das Veh geht, war bereits vor 5,5 Monaten klar. Zuerst zog es Hübner aber vor, Veh zu nerven und wollte ihn mit seinen Bitten umstimmen. Deshalb auch die Vorwürfe gegen HB. Dieser habe durch die Veröffentlichung von Vehs Abgang die Absichten Hübners zunichte gemacht, Veh doch noch zum Bleiben zu bewegen. Andererseits ist aber gerade seit Hübner alles bei der Eintracht öffentlich, während die Trainer- und Spielersuche unter HB stets geheime Kommandosache war.

Einmal abgesehen von der Sinnhaftigkeit eines solchen Bettelgangs bei dem als entschlossen und entschieden geltenden Veh,  bietet auch dieses jetzige öffentliche Kniegerutsche Hübners auch bei den anderen Kandidaten seiner Trainersuche einen für mich unwürdigen und ärgerlichen Auftritt der Eintracht..

Es wurde offenbar erst nach der Veröffentlichung des Weggangs Vehs durch HB und somit viel zu spät die Trainersuche begonnen. Wieso hatte Hübner dann aber lediglich das im kalten Wasser des besseren Angebots erloschene Eisen Roger Schmidt im Feuer ? Wieso gestaltet sich auch die nachfolgende Suche so langwierig ? Ich glaube, das liegt zu einem guten Teil auch daran, dass man für einen anspruchsvollen Trainer kein eigenes Konzept zu bieten hat und zum anderen Teil auch daran, dass, außer Welttrainer di Matteo, der als einziger nicht den Makel der zweiten Wahl hätte, die in Frage kommenden Herren als Lückenbüßer in der bei Hübner für mich völlig unverständlich hergestellten Öffentlichkeit der Trainersuche dastehen. Diejenigen, die trotzdem bereit wären nach Frankfurt zu kommen, wie vielleicht Fink oder Schuster, gelten wohl bei verschiedenen Fraktionen als nicht durchsetzbar, wie die FAZ vor einer Woche analysierte, sonst wäre da Vollzug gemeldet worden. Den Abgang Schweglers hat dieses Trauerspiel Hübners bereits gekostet, Weitere Verluste guter Spieler sind zu befürchten.

Was Hübner seinem Trainer an von ihm vor der vergangenen Saison verpflichteten Spielern vorzuweisen hat, wird diesem auch nicht gerade Glanz in die Augen bringen. Lediglich Flum vermochte zu überzeugen. Ich finde es für den Kader Hübners bezeichnend, daß ausgerechnet der vertragslose Madlung zur Verpflichtung der Saison wurde. Kadlec ist eine Fenin-Kopie, nicht nur was seinen Preis angeht, Joselu entfachte allenfalls ein Strohfeuer, welches den Verantwortlichen aber Millionen wert ist, die man für ihn zu zahlen bereit wäre. Schröck und Weis sind schlicht nicht bundesligatauglich, auch Rosenthal hat, bis auf sein wichtiges Tor gegen Stuttgart, nichts gerissen. Die Leihgabe Barnetta hat erst zum Ende der Saison hin Tritt gefasst. Inui blieb eine Eintagsfliege. Hinzu kommen die Spieler der aufgelösten U23, die man nunmehr als Profis unter Vertrag hat, die man aber durchweg als nicht bundesligatauglich ansieht.

Diese Bilanz Hübners ist als desaströs zu bezeichnen. Unter den von ihm gesetzten Bedingungen ist der Klassenerhalt als glücklich anzusehen, der von Veh mit seiner besten taktischen Leistung bei uns ausgerechnet gegen die Angstgegner Gladbach, Stuttgart und Mainz und dank der noch schwächeren Konkurrenz im Tabellenkeller doch recht früh klar gemacht werden konnte.

Wenn man mit Hübners Eintracht angeblich eine erste Adresse seinen Traineranwärtern bietet, wieso zieren sich diese dann so lange ?
Stimmt da vielleicht etwas mit dem Bild nicht, welches die zahlreichen Hübner-Fans, die ausmeiner Sicht vor allem die Medien generierten, vom Zustand der Eintracht unter dem von ihnen so verehrten SD haben ?



So viel Text und so viel Bullshit.
Unfassbar.  
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Di Matthaeus schrieb:
Hübner ist für mich der Inbegriff der Konzeptlosigkeit der Eintracht und einer weitgehend verfehlten Einkaufspolitik an Bückware von den Resterampen der Konkurrenz.

Während andere Klubs wie Mainz ihre Philosophie haben und ihre Trainer danach auswählen, ob er zu dieser passt,  läuft es in Frankfurt, wo die gerade im Angebot stehenden Kandidaten IHR Konzept wie bei einer Castingshow vortragen, umgekehrt.

Die von Hübner als Konzept verkauften Gemeinplätze wie "attraktiv", "offensiv spielen lassen", "teamfreudig", "Jugend integrieren", sind Floskeln, aber kein Konzept, keine Philosophie eines Bundesligavereins.

"Offensiv" ist derzeit bei all denjenigen modern, die von Fussball keinen Schimmer haben. Warum sollte man auch nicht tief stehen und kontern, wenn man hierfür die starken Abwehrspieler und schnelle Angreifer hat. Der Taktiker di Matteo etwa hat den CL-Titel mit Chelsea genau so gewonnen. Seid ihr euch eigentlich bewußt, dass mit di Matteo ein Trainer umworben wird, der den Catenaccio in Europa wieder hoffähig machte ? Für ein offensives frühes Pressing und schnelles Umschaltspiel sind zB Spieler wie Meier, Russ, Joselu schon von ihrem Körperbau her gar nicht wirklich prädestiniert.

Ist aber di Matteo wirklich auch die "große Lösung" für Eintracht Frankfurt, wie Hübner dies vorgibt ? Ist es nicht vielmehr so, dass der FC Chelsea einen ganz anderen, einen Top-Spielerkader hat, der mit unserem gar nicht vergleichbar ist. Kann ein di Matteo auch aus wenig viel machen, wie ein Breitenreiter in Paderborn, ein Kramer in Fürth, ein Möhlmann in Bornheim, oder ein Dirk Schuster in Darmstadt  ? Kann das ein solcher Weltstar wie di Matteo, will er das überhaupt ? Bruno Hübner ist in der FR wegen seines "Mutes" gelobt worden, überhaupt einen di Matteo als "immer mal wieder Erstligist" anzubaggern. Aber ist das denn wirklich auch sinnvoll ?
Passt dieser Startrainer wirklich zu dem von Kratzfuss Hübner zusammengestellten Kader ? Ich habe Zweifel.

Nicht nur Jung ist genervt von der Art und Dauer der Hübner'schen Trainersuche. Das Veh geht, war bereits vor 5,5 Monaten klar. Zuerst zog es Hübner aber vor, Veh zu nerven und wollte ihn mit seinen Bitten umstimmen. Deshalb auch die Vorwürfe gegen HB. Dieser habe durch die Veröffentlichung von Vehs Abgang die Absichten Hübners zunichte gemacht, Veh doch noch zum Bleiben zu bewegen. Andererseits ist aber gerade seit Hübner alles bei der Eintracht öffentlich, während die Trainer- und Spielersuche unter HB stets geheime Kommandosache war.

Einmal abgesehen von der Sinnhaftigkeit eines solchen Bettelgangs bei dem als entschlossen und entschieden geltenden Veh,  bietet auch dieses jetzige öffentliche Kniegerutsche Hübners auch bei den anderen Kandidaten seiner Trainersuche einen für mich unwürdigen und ärgerlichen Auftritt der Eintracht..

Es wurde offenbar erst nach der Veröffentlichung des Weggangs Vehs durch HB und somit viel zu spät die Trainersuche begonnen. Wieso hatte Hübner dann aber lediglich das im kalten Wasser des besseren Angebots erloschene Eisen Roger Schmidt im Feuer ? Wieso gestaltet sich auch die nachfolgende Suche so langwierig ? Ich glaube, das liegt zu einem guten Teil auch daran, dass man für einen anspruchsvollen Trainer kein eigenes Konzept zu bieten hat und zum anderen Teil auch daran, dass, außer Welttrainer di Matteo, der als einziger nicht den Makel der zweiten Wahl hätte, die in Frage kommenden Herren als Lückenbüßer in der bei Hübner für mich völlig unverständlich hergestellten Öffentlichkeit der Trainersuche dastehen. Diejenigen, die trotzdem bereit wären nach Frankfurt zu kommen, wie vielleicht Fink oder Schuster, gelten wohl bei verschiedenen Fraktionen als nicht durchsetzbar, wie die FAZ vor einer Woche analysierte, sonst wäre da Vollzug gemeldet worden. Den Abgang Schweglers hat dieses Trauerspiel Hübners bereits gekostet, Weitere Verluste guter Spieler sind zu befürchten.

Was Hübner seinem Trainer an von ihm vor der vergangenen Saison verpflichteten Spielern vorzuweisen hat, wird diesem auch nicht gerade Glanz in die Augen bringen. Lediglich Flum vermochte zu überzeugen. Ich finde es für den Kader Hübners bezeichnend, daß ausgerechnet der vertragslose Madlung zur Verpflichtung der Saison wurde. Kadlec ist eine Fenin-Kopie, nicht nur was seinen Preis angeht, Joselu entfachte allenfalls ein Strohfeuer, welches den Verantwortlichen aber Millionen wert ist, die man für ihn zu zahlen bereit wäre. Schröck und Weis sind schlicht nicht bundesligatauglich, auch Rosenthal hat, bis auf sein wichtiges Tor gegen Stuttgart, nichts gerissen. Die Leihgabe Barnetta hat erst zum Ende der Saison hin Tritt gefasst. Inui blieb eine Eintagsfliege. Hinzu kommen die Spieler der aufgelösten U23, die man nunmehr als Profis unter Vertrag hat, die man aber durchweg als nicht bundesligatauglich ansieht.

Diese Bilanz Hübners ist als desaströs zu bezeichnen. Unter den von ihm gesetzten Bedingungen ist der Klassenerhalt als glücklich anzusehen, der von Veh mit seiner besten taktischen Leistung bei uns ausgerechnet gegen die Angstgegner Gladbach, Stuttgart und Mainz und dank der noch schwächeren Konkurrenz im Tabellenkeller doch recht früh klar gemacht werden konnte.

Wenn man mit Hübners Eintracht angeblich eine erste Adresse seinen Traineranwärtern bietet, wieso zieren sich diese dann so lange ?
Stimmt da vielleicht etwas mit dem Bild nicht, welches die zahlreichen Hübner-Fans, die ausmeiner Sicht vor allem die Medien generierten, vom Zustand der Eintracht unter dem von ihnen so verehrten SD haben ?



Dein Ernst?  

Hübner vorzuwerfen, konzeptlos Spieler von Resterampen zu kaufen, ist wohl lächerlich hoch drei.

Mann, was für miese Transfers müssen Trapp, Oczipka, Anderson, Zambrano, Inui, Aigner, Wiedwald, Flum, Joselu, Hoffer und Kadlec gewesen sein. Schließlich haben wir jetzt zum dritten Mal in Folge unser Saisonziel verfehlt.

Anstatt will auf die Eintracht einzudreschen, solltest du dir bei so nem langen Beitrag vlt mal mehr Gedanken machen.

Oh man wie konzeptlos, ist ja nicht so, dass wir roger Schmidt schon fast klar hatten - übrigens ein Trainer der gut zu unserer "Philosophie" gepasst hätte.

Dein hochgelobtes Mainz hat übrigens einen Trainer ausgesucht, der nach eigener Aussage den von dir so schlechtgeredeten "Offensivfußball" wie Dortmund spielen will.
Aber anscheinend ist es schon voll das Konzept, einen dänischen Trainer zu holen, weil der einmal ne Meisterschaft gewonnen hat. Aber Skandinavier sind momentan scheinbar in; Morten Olsen, Solsjkjaer und Solbakken lassen grüßen.  

Übrigens dass man sich mit mehreren Trainerkandidaten zugleich beschäfigt, ist sehr sinnvoll, falls mal wieder einer abspringt.
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Di Matthaeus schrieb:

Kann ein di Matteo auch aus wenig viel machen, wie ein Breitenreiter in Paderborn, ein Kramer in Fürth, ein Möhlmann in Bornheim, oder ein Dirk Schuster in Darmstadt  ? Kann das ein solcher Weltstar wie di Matteo, will er das überhaupt ?




Absolut berechtigte Frage mit der ich konform gehe
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SGEgrauser schrieb:
Di Matthaeus schrieb:

Kann ein di Matteo auch aus wenig viel machen, wie ein Breitenreiter in Paderborn, ein Kramer in Fürth, ein Möhlmann in Bornheim, oder ein Dirk Schuster in Darmstadt  ? Kann das ein solcher Weltstar wie di Matteo, will er das überhaupt ?




Absolut berechtigte Frage mit der ich konform gehe


DiMatteo wäre die Katze im Sack. Bei Schuster weiß man, dass er es könnte.

PRO Schuster!
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Tackleberry schrieb:
SGEgrauser schrieb:
Di Matthaeus schrieb:

Kann ein di Matteo auch aus wenig viel machen, wie ein Breitenreiter in Paderborn, ein Kramer in Fürth, ein Möhlmann in Bornheim, oder ein Dirk Schuster in Darmstadt  ? Kann das ein solcher Weltstar wie di Matteo, will er das überhaupt ?




Absolut berechtigte Frage mit der ich konform gehe


DiMatteo wäre die Katze im Sack. Bei Schuster weiß man, dass er es könnte.

PRO Schuster!


Jawohl, der Schuster ist mir mittlerweile auch lieber. RDM zögert mir schon viel zu lange, ich glaube nicht dass er wirklich zu uns kommen will
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Di Matthaeus schrieb:
...Es wurde offenbar erst nach der Veröffentlichung des Weggangs Vehs durch HB und somit viel zu spät die Trainersuche begonnen. Wieso hatte Hübner dann aber lediglich das im kalten Wasser des besseren Angebots erloschene Eisen Roger Schmidt im Feuer?...


Schnell mal für's Forum registriert, um hier Stimmung zu machen? Sorry, aber alleine die zwei zitierten Aussagen von Dir stehen auf einem sehr wackeligen Gerüst und sind allenfalls persönliche Behauptungen, die Du nicht einmal argumentieren kannst. Mit welchem Pfund hätte Hübner denn nach dem Wintertrainingslager lautstark auf Trainersuche gehen sollen (wir waren abstiegsbedroht!)? Wieso war Roger Schmidt ein erloschenes Feuer, wenn er Hübner bereits zugesagt hatte (und das vor Saisonende wohlgemerkt!)?

Ich stufe Dich (mehrere Dinge lassen mich das vermuten) hiermit in die Kategorie "bezahlter Öffentlichkeitsarbeiter und / oder Interessenlobbyist" ein. Es würde mich nur brennend interessieren, in wessem Auftrag / Sinne Du handelst!
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Habo schrieb:
Di Matthaeus schrieb:
Hübner ist für mich der Inbegriff der Konzeptlosigkeit der Eintracht und einer weitgehend verfehlten Einkaufspolitik an Bückware von den Resterampen der Konkurrenz.

Während andere Klubs wie Mainz ihre Philosophie haben und ihre Trainer danach auswählen, ob er zu dieser passt,  läuft es in Frankfurt, wo die gerade im Angebot stehenden Kandidaten IHR Konzept wie bei einer Castingshow vortragen, umgekehrt.

Die von Hübner als Konzept verkauften Gemeinplätze wie "attraktiv", "offensiv spielen lassen", "teamfreudig", "Jugend integrieren", sind Floskeln, aber kein Konzept, keine Philosophie eines Bundesligavereins.

"Offensiv" ist derzeit bei all denjenigen modern, die von Fussball keinen Schimmer haben. Warum sollte man auch nicht tief stehen und kontern, wenn man hierfür die starken Abwehrspieler und schnelle Angreifer hat. Der Taktiker di Matteo etwa hat den CL-Titel mit Chelsea genau so gewonnen. Seid ihr euch eigentlich bewußt, dass mit di Matteo ein Trainer umworben wird, der den Catenaccio in Europa wieder hoffähig machte ? Für ein offensives frühes Pressing und schnelles Umschaltspiel sind zB Spieler wie Meier, Russ, Joselu schon von ihrem Körperbau her gar nicht wirklich prädestiniert.

Ist aber di Matteo wirklich auch die "große Lösung" für Eintracht Frankfurt, wie Hübner dies vorgibt ? Ist es nicht vielmehr so, dass der FC Chelsea einen ganz anderen, einen Top-Spielerkader hat, der mit unserem gar nicht vergleichbar ist. Kann ein di Matteo auch aus wenig viel machen, wie ein Breitenreiter in Paderborn, ein Kramer in Fürth, ein Möhlmann in Bornheim, oder ein Dirk Schuster in Darmstadt  ? Kann das ein solcher Weltstar wie di Matteo, will er das überhaupt ? Bruno Hübner ist in der FR wegen seines "Mutes" gelobt worden, überhaupt einen di Matteo als "immer mal wieder Erstligist" anzubaggern. Aber ist das denn wirklich auch sinnvoll ?
Passt dieser Startrainer wirklich zu dem von Kratzfuss Hübner zusammengestellten Kader ? Ich habe Zweifel.

Nicht nur Jung ist genervt von der Art und Dauer der Hübner'schen Trainersuche. Das Veh geht, war bereits vor 5,5 Monaten klar. Zuerst zog es Hübner aber vor, Veh zu nerven und wollte ihn mit seinen Bitten umstimmen. Deshalb auch die Vorwürfe gegen HB. Dieser habe durch die Veröffentlichung von Vehs Abgang die Absichten Hübners zunichte gemacht, Veh doch noch zum Bleiben zu bewegen. Andererseits ist aber gerade seit Hübner alles bei der Eintracht öffentlich, während die Trainer- und Spielersuche unter HB stets geheime Kommandosache war.

Einmal abgesehen von der Sinnhaftigkeit eines solchen Bettelgangs bei dem als entschlossen und entschieden geltenden Veh,  bietet auch dieses jetzige öffentliche Kniegerutsche Hübners auch bei den anderen Kandidaten seiner Trainersuche einen für mich unwürdigen und ärgerlichen Auftritt der Eintracht..

Es wurde offenbar erst nach der Veröffentlichung des Weggangs Vehs durch HB und somit viel zu spät die Trainersuche begonnen. Wieso hatte Hübner dann aber lediglich das im kalten Wasser des besseren Angebots erloschene Eisen Roger Schmidt im Feuer ? Wieso gestaltet sich auch die nachfolgende Suche so langwierig ? Ich glaube, das liegt zu einem guten Teil auch daran, dass man für einen anspruchsvollen Trainer kein eigenes Konzept zu bieten hat und zum anderen Teil auch daran, dass, außer Welttrainer di Matteo, der als einziger nicht den Makel der zweiten Wahl hätte, die in Frage kommenden Herren als Lückenbüßer in der bei Hübner für mich völlig unverständlich hergestellten Öffentlichkeit der Trainersuche dastehen. Diejenigen, die trotzdem bereit wären nach Frankfurt zu kommen, wie vielleicht Fink oder Schuster, gelten wohl bei verschiedenen Fraktionen als nicht durchsetzbar, wie die FAZ vor einer Woche analysierte, sonst wäre da Vollzug gemeldet worden. Den Abgang Schweglers hat dieses Trauerspiel Hübners bereits gekostet, Weitere Verluste guter Spieler sind zu befürchten.

Was Hübner seinem Trainer an von ihm vor der vergangenen Saison verpflichteten Spielern vorzuweisen hat, wird diesem auch nicht gerade Glanz in die Augen bringen. Lediglich Flum vermochte zu überzeugen. Ich finde es für den Kader Hübners bezeichnend, daß ausgerechnet der vertragslose Madlung zur Verpflichtung der Saison wurde. Kadlec ist eine Fenin-Kopie, nicht nur was seinen Preis angeht, Joselu entfachte allenfalls ein Strohfeuer, welches den Verantwortlichen aber Millionen wert ist, die man für ihn zu zahlen bereit wäre. Schröck und Weis sind schlicht nicht bundesligatauglich, auch Rosenthal hat, bis auf sein wichtiges Tor gegen Stuttgart, nichts gerissen. Die Leihgabe Barnetta hat erst zum Ende der Saison hin Tritt gefasst. Inui blieb eine Eintagsfliege. Hinzu kommen die Spieler der aufgelösten U23, die man nunmehr als Profis unter Vertrag hat, die man aber durchweg als nicht bundesligatauglich ansieht.

Diese Bilanz Hübners ist als desaströs zu bezeichnen. Unter den von ihm gesetzten Bedingungen ist der Klassenerhalt als glücklich anzusehen, der von Veh mit seiner besten taktischen Leistung bei uns ausgerechnet gegen die Angstgegner Gladbach, Stuttgart und Mainz und dank der noch schwächeren Konkurrenz im Tabellenkeller doch recht früh klar gemacht werden konnte.

Wenn man mit Hübners Eintracht angeblich eine erste Adresse seinen Traineranwärtern bietet, wieso zieren sich diese dann so lange ?
Stimmt da vielleicht etwas mit dem Bild nicht, welches die zahlreichen Hübner-Fans, die ausmeiner Sicht vor allem die Medien generierten, vom Zustand der Eintracht unter dem von ihnen so verehrten SD haben ?



So viel Text und so viel Bullshit.
Unfassbar.    


Worte die es kaum besser beschreiben könnten.    
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Hackentrick schrieb:
Di Matthaeus schrieb:
...Es wurde offenbar erst nach der Veröffentlichung des Weggangs Vehs durch HB und somit viel zu spät die Trainersuche begonnen. Wieso hatte Hübner dann aber lediglich das im kalten Wasser des besseren Angebots erloschene Eisen Roger Schmidt im Feuer?...


Ich stufe Dich (mehrere Dinge lassen mich das vermuten) hiermit in die Kategorie "bezahlter Öffentlichkeitsarbeiter und / oder Interessenlobbyist" ein. Es würde mich nur brennend interessieren, in wessem Auftrag / Sinne Du handelst!

Danke, war noch am überlegen, wie ich es ausdrücken soll. Aber Du hast es ja schon auf den Punkt gebracht.  
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SGEgrauser schrieb:
Di Matthaeus schrieb:

Kann ein di Matteo auch aus wenig viel machen, wie ein Breitenreiter in Paderborn, ein Kramer in Fürth, ein Möhlmann in Bornheim, oder ein Dirk Schuster in Darmstadt  ? Kann das ein solcher Weltstar wie di Matteo, will er das überhaupt ?




Absolut berechtigte Frage mit der ich konform gehe


Di Matteo hat in der dritten und zweiten englischen Liga gearbeitet, mit kleinen Etats und unbekannten Spielern. Seinen ersten Verein hätte er fast in die zweite hochgebracht, mit dem zweiten West Bromwich Albion hat er dann den Aufstieg in die Premier League geschafft - auch ohne russische Oligarchen mit Scheckbuch.
Dafür, dass er zehn Jahre jünger als Schuster ist, kann er ja nix. Da hat Schuster natürlich die längere Erfahrung.

Für beide und auch alle anderen gilt aber eh: was sie irgendwann oder woanders erreicht haben, zählt sowieso nichts, wenn sie hier her kommen. Denn unsere Eintracht ist nunmal ein Sonderfall, ein "schlafender Riese" ohne die finanziellen Mittel eines Riesen, eine Fahrstuhlmannschaft, die unter Veh von ihrem Tiefpunkt in die Höhe geschossen ist und jetzt schon wieder drei oder vier ihrer besten Spieler an zahlungskräftigere ... öh nee, sportlich zur größerer Perspektive bestimmte Vereine verliert, bei der nach Hochkarätern geschrieen und geschrieben wird, die man sich hier nicht wirklich leisten kann.

Wir brauchen wieder einen Glücksfall als Trainer, einen der genau passt und mit den Bedingungen hier vor Ort zurecht kommt. Es muss passen, aber zb Favre hat in Berlin nicht das leisten können, was er in Gladbach geschafft hat.

Ich beneide BH und HB nicht, mit einem Versuch den richtigen auszuwählen. Ihr erwartet da ziemlich viel, also gebt ihnen die Zeit, die nötig ist, verschiedene Möglichkeiten abzuklopfen um eine kluge Wahl zu treffen.
Das gilt übrigens auch für die Manager anderer Klubs: und wie oft es da nicht so klappt oder zusammenpasst, sieht man ja an den vielen Entlassungen und Panikverpflichtungen.

Ich finde die Kandidatenliste respektabel: Di Matteo und Schuster haben beide schon bei CL-Klubs gearbeitet und Titel geholt, aber sie haben auch mit kleinen Vereinen was gerissen. Einer von beiden wäre mir sehr recht.
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Kuckuck schrieb:
Habo schrieb:
Di Matthaeus schrieb:
Hübner ist für mich der Inbegriff der Konzeptlosigkeit der Eintracht und einer weitgehend verfehlten Einkaufspolitik an Bückware von den Resterampen der Konkurrenz.

Während andere Klubs wie Mainz ihre Philosophie haben und ihre Trainer danach auswählen, ob er zu dieser passt,  läuft es in Frankfurt, wo die gerade im Angebot stehenden Kandidaten IHR Konzept wie bei einer Castingshow vortragen, umgekehrt.

Die von Hübner als Konzept verkauften Gemeinplätze wie "attraktiv", "offensiv spielen lassen", "teamfreudig", "Jugend integrieren", sind Floskeln, aber kein Konzept, keine Philosophie eines Bundesligavereins.

"Offensiv" ist derzeit bei all denjenigen modern, die von Fussball keinen Schimmer haben. Warum sollte man auch nicht tief stehen und kontern, wenn man hierfür die starken Abwehrspieler und schnelle Angreifer hat. Der Taktiker di Matteo etwa hat den CL-Titel mit Chelsea genau so gewonnen. Seid ihr euch eigentlich bewußt, dass mit di Matteo ein Trainer umworben wird, der den Catenaccio in Europa wieder hoffähig machte ? Für ein offensives frühes Pressing und schnelles Umschaltspiel sind zB Spieler wie Meier, Russ, Joselu schon von ihrem Körperbau her gar nicht wirklich prädestiniert.

Ist aber di Matteo wirklich auch die "große Lösung" für Eintracht Frankfurt, wie Hübner dies vorgibt ? Ist es nicht vielmehr so, dass der FC Chelsea einen ganz anderen, einen Top-Spielerkader hat, der mit unserem gar nicht vergleichbar ist. Kann ein di Matteo auch aus wenig viel machen, wie ein Breitenreiter in Paderborn, ein Kramer in Fürth, ein Möhlmann in Bornheim, oder ein Dirk Schuster in Darmstadt  ? Kann das ein solcher Weltstar wie di Matteo, will er das überhaupt ? Bruno Hübner ist in der FR wegen seines "Mutes" gelobt worden, überhaupt einen di Matteo als "immer mal wieder Erstligist" anzubaggern. Aber ist das denn wirklich auch sinnvoll ?
Passt dieser Startrainer wirklich zu dem von Kratzfuss Hübner zusammengestellten Kader ? Ich habe Zweifel.

Nicht nur Jung ist genervt von der Art und Dauer der Hübner'schen Trainersuche. Das Veh geht, war bereits vor 5,5 Monaten klar. Zuerst zog es Hübner aber vor, Veh zu nerven und wollte ihn mit seinen Bitten umstimmen. Deshalb auch die Vorwürfe gegen HB. Dieser habe durch die Veröffentlichung von Vehs Abgang die Absichten Hübners zunichte gemacht, Veh doch noch zum Bleiben zu bewegen. Andererseits ist aber gerade seit Hübner alles bei der Eintracht öffentlich, während die Trainer- und Spielersuche unter HB stets geheime Kommandosache war.

Einmal abgesehen von der Sinnhaftigkeit eines solchen Bettelgangs bei dem als entschlossen und entschieden geltenden Veh,  bietet auch dieses jetzige öffentliche Kniegerutsche Hübners auch bei den anderen Kandidaten seiner Trainersuche einen für mich unwürdigen und ärgerlichen Auftritt der Eintracht..

Es wurde offenbar erst nach der Veröffentlichung des Weggangs Vehs durch HB und somit viel zu spät die Trainersuche begonnen. Wieso hatte Hübner dann aber lediglich das im kalten Wasser des besseren Angebots erloschene Eisen Roger Schmidt im Feuer ? Wieso gestaltet sich auch die nachfolgende Suche so langwierig ? Ich glaube, das liegt zu einem guten Teil auch daran, dass man für einen anspruchsvollen Trainer kein eigenes Konzept zu bieten hat und zum anderen Teil auch daran, dass, außer Welttrainer di Matteo, der als einziger nicht den Makel der zweiten Wahl hätte, die in Frage kommenden Herren als Lückenbüßer in der bei Hübner für mich völlig unverständlich hergestellten Öffentlichkeit der Trainersuche dastehen. Diejenigen, die trotzdem bereit wären nach Frankfurt zu kommen, wie vielleicht Fink oder Schuster, gelten wohl bei verschiedenen Fraktionen als nicht durchsetzbar, wie die FAZ vor einer Woche analysierte, sonst wäre da Vollzug gemeldet worden. Den Abgang Schweglers hat dieses Trauerspiel Hübners bereits gekostet, Weitere Verluste guter Spieler sind zu befürchten.

Was Hübner seinem Trainer an von ihm vor der vergangenen Saison verpflichteten Spielern vorzuweisen hat, wird diesem auch nicht gerade Glanz in die Augen bringen. Lediglich Flum vermochte zu überzeugen. Ich finde es für den Kader Hübners bezeichnend, daß ausgerechnet der vertragslose Madlung zur Verpflichtung der Saison wurde. Kadlec ist eine Fenin-Kopie, nicht nur was seinen Preis angeht, Joselu entfachte allenfalls ein Strohfeuer, welches den Verantwortlichen aber Millionen wert ist, die man für ihn zu zahlen bereit wäre. Schröck und Weis sind schlicht nicht bundesligatauglich, auch Rosenthal hat, bis auf sein wichtiges Tor gegen Stuttgart, nichts gerissen. Die Leihgabe Barnetta hat erst zum Ende der Saison hin Tritt gefasst. Inui blieb eine Eintagsfliege. Hinzu kommen die Spieler der aufgelösten U23, die man nunmehr als Profis unter Vertrag hat, die man aber durchweg als nicht bundesligatauglich ansieht.

Diese Bilanz Hübners ist als desaströs zu bezeichnen. Unter den von ihm gesetzten Bedingungen ist der Klassenerhalt als glücklich anzusehen, der von Veh mit seiner besten taktischen Leistung bei uns ausgerechnet gegen die Angstgegner Gladbach, Stuttgart und Mainz und dank der noch schwächeren Konkurrenz im Tabellenkeller doch recht früh klar gemacht werden konnte.

Wenn man mit Hübners Eintracht angeblich eine erste Adresse seinen Traineranwärtern bietet, wieso zieren sich diese dann so lange ?
Stimmt da vielleicht etwas mit dem Bild nicht, welches die zahlreichen Hübner-Fans, die ausmeiner Sicht vor allem die Medien generierten, vom Zustand der Eintracht unter dem von ihnen so verehrten SD haben ?



So viel Text und so viel Bullshit.
Unfassbar.    


Worte die es kaum besser beschreiben könnten.    


Ich habe nach dem 7. Wort aufgehören zu lesen  
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gute Güte, der Pedro ist wieder da. Obwohl, nein, es fehlt der obligatorische Funkel-Hinweis.
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Di Matthaeus schrieb:
Hübner ist für mich der Inbegriff der Konzeptlosigkeit der Eintracht und einer weitgehend verfehlten Einkaufspolitik an Bückware von den Resterampen der Konkurrenz.

Während andere Klubs wie Mainz ihre Philosophie haben und ihre Trainer danach auswählen, ob er zu dieser passt,  läuft es in Frankfurt, wo die gerade im Angebot stehenden Kandidaten IHR Konzept wie bei einer Castingshow vortragen, umgekehrt.

Die von Hübner als Konzept verkauften Gemeinplätze wie "attraktiv", "offensiv spielen lassen", "teamfreudig", "Jugend integrieren", sind Floskeln, aber kein Konzept, keine Philosophie eines Bundesligavereins.

"Offensiv" ist derzeit bei all denjenigen modern, die von Fussball keinen Schimmer haben. Warum sollte man auch nicht tief stehen und kontern, wenn man hierfür die starken Abwehrspieler und schnelle Angreifer hat. Der Taktiker di Matteo etwa hat den CL-Titel mit Chelsea genau so gewonnen. Seid ihr euch eigentlich bewußt, dass mit di Matteo ein Trainer umworben wird, der den Catenaccio in Europa wieder hoffähig machte ? Für ein offensives frühes Pressing und schnelles Umschaltspiel sind zB Spieler wie Meier, Russ, Joselu schon von ihrem Körperbau her gar nicht wirklich prädestiniert.

Ist aber di Matteo wirklich auch die "große Lösung" für Eintracht Frankfurt, wie Hübner dies vorgibt ? Ist es nicht vielmehr so, dass der FC Chelsea einen ganz anderen, einen Top-Spielerkader hat, der mit unserem gar nicht vergleichbar ist. Kann ein di Matteo auch aus wenig viel machen, wie ein Breitenreiter in Paderborn, ein Kramer in Fürth, ein Möhlmann in Bornheim, oder ein Dirk Schuster in Darmstadt  ? Kann das ein solcher Weltstar wie di Matteo, will er das überhaupt ? Bruno Hübner ist in der FR wegen seines "Mutes" gelobt worden, überhaupt einen di Matteo als "immer mal wieder Erstligist" anzubaggern. Aber ist das denn wirklich auch sinnvoll ?
Passt dieser Startrainer wirklich zu dem von Kratzfuss Hübner zusammengestellten Kader ? Ich habe Zweifel.

Nicht nur Jung ist genervt von der Art und Dauer der Hübner'schen Trainersuche. Das Veh geht, war bereits vor 5,5 Monaten klar. Zuerst zog es Hübner aber vor, Veh zu nerven und wollte ihn mit seinen Bitten umstimmen. Deshalb auch die Vorwürfe gegen HB. Dieser habe durch die Veröffentlichung von Vehs Abgang die Absichten Hübners zunichte gemacht, Veh doch noch zum Bleiben zu bewegen. Andererseits ist aber gerade seit Hübner alles bei der Eintracht öffentlich, während die Trainer- und Spielersuche unter HB stets geheime Kommandosache war.

Einmal abgesehen von der Sinnhaftigkeit eines solchen Bettelgangs bei dem als entschlossen und entschieden geltenden Veh,  bietet auch dieses jetzige öffentliche Kniegerutsche Hübners auch bei den anderen Kandidaten seiner Trainersuche einen für mich unwürdigen und ärgerlichen Auftritt der Eintracht..

Es wurde offenbar erst nach der Veröffentlichung des Weggangs Vehs durch HB und somit viel zu spät die Trainersuche begonnen. Wieso hatte Hübner dann aber lediglich das im kalten Wasser des besseren Angebots erloschene Eisen Roger Schmidt im Feuer ? Wieso gestaltet sich auch die nachfolgende Suche so langwierig ? Ich glaube, das liegt zu einem guten Teil auch daran, dass man für einen anspruchsvollen Trainer kein eigenes Konzept zu bieten hat und zum anderen Teil auch daran, dass, außer Welttrainer di Matteo, der als einziger nicht den Makel der zweiten Wahl hätte, die in Frage kommenden Herren als Lückenbüßer in der bei Hübner für mich völlig unverständlich hergestellten Öffentlichkeit der Trainersuche dastehen. Diejenigen, die trotzdem bereit wären nach Frankfurt zu kommen, wie vielleicht Fink oder Schuster, gelten wohl bei verschiedenen Fraktionen als nicht durchsetzbar, wie die FAZ vor einer Woche analysierte, sonst wäre da Vollzug gemeldet worden. Den Abgang Schweglers hat dieses Trauerspiel Hübners bereits gekostet, Weitere Verluste guter Spieler sind zu befürchten.

Was Hübner seinem Trainer an von ihm vor der vergangenen Saison verpflichteten Spielern vorzuweisen hat, wird diesem auch nicht gerade Glanz in die Augen bringen. Lediglich Flum vermochte zu überzeugen. Ich finde es für den Kader Hübners bezeichnend, daß ausgerechnet der vertragslose Madlung zur Verpflichtung der Saison wurde. Kadlec ist eine Fenin-Kopie, nicht nur was seinen Preis angeht, Joselu entfachte allenfalls ein Strohfeuer, welches den Verantwortlichen aber Millionen wert ist, die man für ihn zu zahlen bereit wäre. Schröck und Weis sind schlicht nicht bundesligatauglich, auch Rosenthal hat, bis auf sein wichtiges Tor gegen Stuttgart, nichts gerissen. Die Leihgabe Barnetta hat erst zum Ende der Saison hin Tritt gefasst. Inui blieb eine Eintagsfliege. Hinzu kommen die Spieler der aufgelösten U23, die man nunmehr als Profis unter Vertrag hat, die man aber durchweg als nicht bundesligatauglich ansieht.

Diese Bilanz Hübners ist als desaströs zu bezeichnen. Unter den von ihm gesetzten Bedingungen ist der Klassenerhalt als glücklich anzusehen, der von Veh mit seiner besten taktischen Leistung bei uns ausgerechnet gegen die Angstgegner Gladbach, Stuttgart und Mainz und dank der noch schwächeren Konkurrenz im Tabellenkeller doch recht früh klar gemacht werden konnte.

Wenn man mit Hübners Eintracht angeblich eine erste Adresse seinen Traineranwärtern bietet, wieso zieren sich diese dann so lange ?
Stimmt da vielleicht etwas mit dem Bild nicht, welches die zahlreichen Hübner-Fans, die ausmeiner Sicht vor allem die Medien generierten, vom Zustand der Eintracht unter dem von ihnen so verehrten SD haben ?



Jedem seine Meinung, ehrlich. Was du da aber von dir gibst ist lächerlich. Du spinnst dir das so zurecht wie es dir gerade passt, schei** auf die Fakten.    Man man man du hast echt voll den Durchblick  
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Allein für den Nutzernamen gehört er schon ermahnt.
Und für den Müll und die Beleidigungen ("Bückware", "Kratzfuß") mal vorübergehend in die Reha geschickt.


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