E-Mobilität

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Es gibt ja schon nette Ansätze hinsichtlich Wasserstoff. Bspw Offshire Windanlagen, die bei Überkapazitäten direkt auf Wasserstoffproduktion umgestellt werden können. Wasser ist genug vor Ort. Man plant Pipelines zu Küstennahen Speichern.
Das wird natürlich bei weitem nicht ausreichen um den Individualverkehr zu bedienen. Aber als Speichermedium bei dieser Art der Stromversorgung ist das schon sinnvoll.
Insgesamt, xaver schrieb es schon, ist der Energieaufwand bei der Herstellung aber einfach zu hoch. Damit fällt Wasserstoff im Wikungsgrad einfach zu weit zurück.
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Wasserstoff als Speicher Medium ist durchaus eine alternative. Aber damit Wasserstofferzeugung rentabel wird, müssen die Anlagen zur Herstellung hohe Laufzeiten haben. Die ist zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht gegeben. Von einer guten Lösung sind wir da noch weit entfernt.
Da stellt sich sowieso die Frage, wieso gibt es denn Überkapazität? Wieso wird diese nicht in Heimspeicher, E-Autos, Wärmepumpenheizung und und und nicht kostengünstig abgegeben. Aber nein, lieber werden die Windparkbetreiber gezwungen die Windräder abzustellen.
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Wasserstoff als Speicher Medium ist durchaus eine alternative. Aber damit Wasserstofferzeugung rentabel wird, müssen die Anlagen zur Herstellung hohe Laufzeiten haben. Die ist zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht gegeben. Von einer guten Lösung sind wir da noch weit entfernt.
Da stellt sich sowieso die Frage, wieso gibt es denn Überkapazität? Wieso wird diese nicht in Heimspeicher, E-Autos, Wärmepumpenheizung und und und nicht kostengünstig abgegeben. Aber nein, lieber werden die Windparkbetreiber gezwungen die Windräder abzustellen.
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Naja. Speicherlösungen bei Überkapazitäten muss man halt auch regional lösen. Wenn der erzeugte Strom erstmal in's Leitungsnetz eingespeißt ist, ist der Verlust schon enorm hoch. Und da stehen wir halt noch ziemlich am Anfang. Das Beispiel mit der Wasserstoffherstellung bei Offshoreanlagen ist da ein guter Ansatz, auch Pumpkraftwerke oder halt die konsequente Koppelung mit Batteriespeichern von Photovoltaikanlagen.
Es gäbe auch Möglichkeiten, private Anlagen in einem begrenzten Gebiet mit kleinen Speichereinheiten zu koppeln, um Verluste durch Ferntransport möglichst gering zu halten.
Nur sind das alles Ansätze, dieden Strommonopolisten (vor allem über die Netzkapazität) wenig gefallen dürften.
Und schon sind wir wieder beim politischen Willen notwendiges von alten Seilschaften abzukoppeln.
Werden wir mit dieser Union wohl so schnell nicht erleben.
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Naja. Speicherlösungen bei Überkapazitäten muss man halt auch regional lösen. Wenn der erzeugte Strom erstmal in's Leitungsnetz eingespeißt ist, ist der Verlust schon enorm hoch. Und da stehen wir halt noch ziemlich am Anfang. Das Beispiel mit der Wasserstoffherstellung bei Offshoreanlagen ist da ein guter Ansatz, auch Pumpkraftwerke oder halt die konsequente Koppelung mit Batteriespeichern von Photovoltaikanlagen.
Es gäbe auch Möglichkeiten, private Anlagen in einem begrenzten Gebiet mit kleinen Speichereinheiten zu koppeln, um Verluste durch Ferntransport möglichst gering zu halten.
Nur sind das alles Ansätze, dieden Strommonopolisten (vor allem über die Netzkapazität) wenig gefallen dürften.
Und schon sind wir wieder beim politischen Willen notwendiges von alten Seilschaften abzukoppeln.
Werden wir mit dieser Union wohl so schnell nicht erleben.
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FrankenAdler schrieb:

Naja. Speicherlösungen bei Überkapazitäten muss man halt auch regional lösen. Wenn der erzeugte Strom erstmal in's Leitungsnetz eingespeißt ist, ist der Verlust schon enorm hoch. Und da stehen wir halt noch ziemlich am Anfang. Das Beispiel mit der Wasserstoffherstellung bei Offshoreanlagen ist da ein guter Ansatz, auch Pumpkraftwerke oder halt die konsequente Koppelung mit Batteriespeichern von Photovoltaikanlagen.
Es gäbe auch Möglichkeiten, private Anlagen in einem begrenzten Gebiet mit kleinen Speichereinheiten zu koppeln, um Verluste durch Ferntransport möglichst gering zu halten.
Nur sind das alles Ansätze, dieden Strommonopolisten (vor allem über die Netzkapazität) wenig gefallen dürften.
Und schon sind wir wieder beim politischen Willen notwendiges von alten Seilschaften abzukoppeln.
Werden wir mit dieser Union wohl so schnell nicht erleben.


Man muss vom Wirkungsgrad Abstand nehmen. Die Energieform Wind ist wie sie ist und bedarf verlustbehafteter Speicher. Ausser es werden gewaltige Batterien verwendet. Da ist einiges vielversprechende in Arbeit. Die Österreicher verwenden in grossen Stil Pumpspeicher , da hat man auch noch nicht nach sowas gefragt. Funktioniert hervorragend. Geht bei uns leider nicht : Zu wenig Berge.
Es gibt da einen verrückten Ansatz ,das Isselmeer abzusperren und als Reservoir zu nutzen. Das ist  ok , das ist wenig ökologisch wertvoll ( das Isselmeer ) Dann : Riesige Behälter , die versenkt werden ( tief ) und leergepumpt werden. Ventil auf , Wasser durch Turbine = Rückgewinnung. Wird schon erprobt. Muss allerdings in grosser Tiefe verwendet werden wegen Wirkungsgrad. Langsame Druckerhöhung wegen Gasgesetzen, dh Wirkungsgrad.
Es gibt schon einige Ansätze
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FrankenAdler schrieb:

Naja. Speicherlösungen bei Überkapazitäten muss man halt auch regional lösen. Wenn der erzeugte Strom erstmal in's Leitungsnetz eingespeißt ist, ist der Verlust schon enorm hoch. Und da stehen wir halt noch ziemlich am Anfang. Das Beispiel mit der Wasserstoffherstellung bei Offshoreanlagen ist da ein guter Ansatz, auch Pumpkraftwerke oder halt die konsequente Koppelung mit Batteriespeichern von Photovoltaikanlagen.
Es gäbe auch Möglichkeiten, private Anlagen in einem begrenzten Gebiet mit kleinen Speichereinheiten zu koppeln, um Verluste durch Ferntransport möglichst gering zu halten.
Nur sind das alles Ansätze, dieden Strommonopolisten (vor allem über die Netzkapazität) wenig gefallen dürften.
Und schon sind wir wieder beim politischen Willen notwendiges von alten Seilschaften abzukoppeln.
Werden wir mit dieser Union wohl so schnell nicht erleben.


Man muss vom Wirkungsgrad Abstand nehmen. Die Energieform Wind ist wie sie ist und bedarf verlustbehafteter Speicher. Ausser es werden gewaltige Batterien verwendet. Da ist einiges vielversprechende in Arbeit. Die Österreicher verwenden in grossen Stil Pumpspeicher , da hat man auch noch nicht nach sowas gefragt. Funktioniert hervorragend. Geht bei uns leider nicht : Zu wenig Berge.
Es gibt da einen verrückten Ansatz ,das Isselmeer abzusperren und als Reservoir zu nutzen. Das ist  ok , das ist wenig ökologisch wertvoll ( das Isselmeer ) Dann : Riesige Behälter , die versenkt werden ( tief ) und leergepumpt werden. Ventil auf , Wasser durch Turbine = Rückgewinnung. Wird schon erprobt. Muss allerdings in grosser Tiefe verwendet werden wegen Wirkungsgrad. Langsame Druckerhöhung wegen Gasgesetzen, dh Wirkungsgrad.
Es gibt schon einige Ansätze
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Da gebe ich dir recht: der Preis entscheidet schlussendlich über die Akzeptanz. Heißt: Nutze ich überschüssigen Ökostrom, um daraus Wasserstoff zu generieren, rechnet sich das. Falls der überschüssige Strom nicht teurer an der Börse verkauft werden kann.
So ist es auch mit den Pumpkraftwerken: da muss ich Strom einsetzen, um Strom generieren zu können. Rechnet sich das (weil Strom inzwischen teuer genug ist), wird es gemacht. Rechnet sich es nicht, dann nicht - wegen des niedrigeren Wirkungsgrades.


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